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	<title>Grüne Ludwigshafen</title>
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	<description>Bündnis 90/Die Grünen KV Ludwigshafen</description>
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		<title>World Cleanup Day: Die Grünen Ludwigshafen Süd sind dabei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diethelm Messinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 16:30:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Müllsammelaktion in Ludwigshafen-SüdFür unseren Stadtteil! Liebe Nachbarinnen und Nachbarn, am 20.09.2026 laden die GRÜNEN Ludwigshafen-Süd euch herzlich zu einer Müllsammelaktion ein.Wir räumen gemeinsam auf – für unseren Stadtteil! Wo wollen wir sammeln: Schützenplatz, Schützenstraße, Pfalzgrafenplatz (Spielplatz), Mundenheimer und Berliner Str. Kleiner Müll, große Wirkung: Schon ein paar Stunden Sammeln sorgen [&#8230;]]]></description>
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<div class="wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-8f761849 wp-block-group-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-medium"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="400" height="283" src="https://gruene-lu.de/wp-content/uploads/2026/09/logo-wcd-no-date-large-scaled-1-400x283.png" alt="" class="wp-image-17392" srcset="https://gruene-lu.de/wp-content/uploads/2026/09/logo-wcd-no-date-large-scaled-1-400x283.png 400w, https://gruene-lu.de/wp-content/uploads/2026/09/logo-wcd-no-date-large-scaled-1-800x566.png 800w, https://gruene-lu.de/wp-content/uploads/2026/09/logo-wcd-no-date-large-scaled-1-768x543.png 768w, https://gruene-lu.de/wp-content/uploads/2026/09/logo-wcd-no-date-large-scaled-1-1536x1086.png 1536w, https://gruene-lu.de/wp-content/uploads/2026/09/logo-wcd-no-date-large-scaled-1-2048x1448.png 2048w, https://gruene-lu.de/wp-content/uploads/2026/09/logo-wcd-no-date-large-scaled-1-1320x933.png 1320w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure>



<p class="has-x-large-font-size wp-block-paragraph"><strong>Müllsammelaktion in Ludwigshafen-Süd<br>Für unseren Stadtteil!</strong></p>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,</p>



<p class="wp-block-paragraph">am 20.09.2026 laden <strong>die GRÜNEN Ludwigshafen-Süd</strong> euch herzlich zu einer Müllsammelaktion ein.<br>Wir räumen gemeinsam auf – für unseren Stadtteil!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wo wollen wir sammeln: <strong>Schützenplatz, Schützenstraße, Pfalzgrafenplatz (Spielplatz), Mundenheimer und Berliner Str.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kleiner Müll, große Wirkung: Schon ein paar Stunden Sammeln sorgen für saubere Plätze und Straßen. Zeigen wir, dass uns unser Stadtteil etwas wert ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wann:</strong> <strong>20.09.2026 um 11:00</strong>  </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Treffpunkt:</strong> am <strong>Schützenplatz</strong> beim Cafe Palpito  </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für wen:</strong> Alle – jung und alt, Familien willkommen!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was du mitbringen solltest</strong>: Passende Kleidung, gute Laune <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wir stellen zur Verfügung:</strong> Müllbeutel, Greifer und Handschuhe</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kommt einfach vorbei. <strong>Danach ist eine Einkehr im Café Palpito</strong> <strong>vorgesehen.</strong> <strong>Das erste Getränk geht auf unsere Rechnung.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Jede Hand zählt. Wir freuen uns auf euch!</p>
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		<title>Seit 27 Jahren für Friesenheim aktiv:  Hans-Henning Kleb wird 85</title>
		<link>https://gruene-lu.de/seit-27-jahren-fuer-friesenheim-aktiv-hans-henning-kleb-wird-85/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diethelm Messinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 12:43:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 24. August feierte Hans-Henning Kleb seinen 85. Geburtstag. Die Grünen Ludwigshafen würdigen aus diesem Anlass sein langjähriges und außergewöhnliches lokalpolitisches Engagement für den Stadtteil Friesenheim. Seit dem 1. Juni 1999 gehört Hans-Henning Kleb dem Ortsbeirat Friesenheim an. Damit begleitet er dieses politische Amt inzwischen seit 27 Jahren. Viermal wurde [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Am 24. August feierte Hans-Henning Kleb seinen 85. Geburtstag. Die Grünen Ludwigshafen würdigen aus diesem Anlass sein langjähriges und außergewöhnliches lokalpolitisches Engagement für den Stadtteil Friesenheim.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit dem 1. Juni 1999 gehört Hans-Henning Kleb dem Ortsbeirat Friesenheim an. Damit begleitet er dieses politische Amt inzwischen seit 27 Jahren. Viermal wurde er für die Grünen in den Ortsbeirat gewählt und erlebte dort ebenso viele Ortsvorsteher. Mit großem Einsatz, Beharrlichkeit und einem klaren Blick für die Anliegen vor Ort hat er die Entwicklung Friesenheims über Jahrzehnte mitgestaltet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu seinen erfolgreichsten Projekten zählt Kleb die von ihm initiierte Einrichtung einer Radspur auf der Erzbergerstraße in Fahrtrichtung Friesenheim. Auch sein Vorschlag, in den Sandwiesen eine Wasserversorgung durch die BASF einzurichten, fand Zustimmung und die erforderlichen Mehrheiten. Die Maßnahme wurde anschließend erfolgreich umgesetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sein Engagement galt dabei nicht nur verkehrs- und infrastrukturellen Fragen. Inspiriert von der starken Schwalbenpopulation auf dem vorderpfälzischen Hofgut Petersau setzte sich Hans-Henning Kleb bereits vor vielen Jahren auch in Friesenheim für eine verstärkte Ansiedlung dieser beliebten Zugvögel ein.<br>Auch ein Schlaganfall im Jahr 2017 und die damit verbundenen Einschränkungen seiner Mobilität konnten seinen Einsatz für die politische Arbeit nicht beenden. Hans-Henning Kleb blieb dem Ortsbeirat und den Themen seines Stadtteils verbunden. Darüber hinaus verfolgt er weiterhin mit großem Interesse die Großveranstaltungen im öffentlichen Raum Ludwigshafens.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam mit seiner Familie besucht er begeistert das Straßentheaterfestival, den Inselsommer und das Filmfestival ebenso wie das Rheinuferfest und das Pfalzfest. Als überzeugter Friesenheimer ist es ihm außerdem ein besonderes Anliegen, hin und wieder die Heimspiele der Zweitliga-Handballer der Eulen Ludwigshafen live in der Eberthalle zu verfolgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Grüne Ortsbeirätin Christine Bongartz schätzt Hans-Henning Kleb sehr als engagierten Ideengeber an ihrer Seite für Grüne Politik in Friesenheim. „Ich möchte mich herzlich für die vielen hilfreichen Ratschläge und Kontakte bedanken, die mir insbesondere zu Beginn meiner Arbeit im Ortsbeirat sehr geholfen haben“, erklärt Bongartz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Matthias Jurczak, Sprecher des Grünen Kreisverbands Ludwigshafen, erklärt: „Hans-Henning Kleb ist mit seinem jahrzehntelangen ehrenamtlichen Einsatz ein großes Vorbild für unsere Stadt. Unsere Gesellschaft lebt von Menschen wie ihm, die Verantwortung übernehmen und sich dauerhaft für andere einsetzen. Wir sind sehr stolz und dankbar, ihn als Mitglied der Grünen Ludwigshafen zu haben.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Grünen Ludwigshafen gratulieren Hans-Henning Kleb herzlich zu seinem 85. Geburtstag und danken ihm für seinen langjährigen Einsatz für Friesenheim und die Menschen im Stadtteil.</p>
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		<title>Kürzungen beim Wohngeld würden Ludwigshafen hart treffen</title>
		<link>https://gruene-lu.de/kuerzungen-beim-wohngeld-wuerden-ludwigshafen-hart-treffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hanna Hakaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 13:28:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ludwigshafen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Jurczak]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[Zu den geplanten Kürzungen beim Wohngeld und ihren Folgen für Ludwigshafen erklärt Matthias Jurczak, Sprecher der Grünen Ludwigshafen: „Das Wohngeld ist für viele Menschen in Ludwigshafen eine unverzichtbare Unterstützung. Ende2024 erhielten hier rund 2.270 Haushalte Wohngeld – im Vergleich zum Jahr 2022 sind das 1.055 Haushalte mehr. Hinter diesen Zahlen [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Zu den geplanten Kürzungen beim Wohngeld und ihren Folgen für Ludwigshafen erklärt Matthias Jurczak, Sprecher der Grünen Ludwigshafen:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Das Wohngeld ist für viele Menschen in Ludwigshafen eine unverzichtbare Unterstützung. Ende2024 erhielten hier rund <strong>2.270 Haushalte Wohngeld</strong> – im Vergleich zum Jahr 2022 sind das <strong>1.055 Haushalte</strong> mehr. Hinter diesen Zahlen stehen Familien, ältere Menschen und Beschäftigte, die trotz ihres Einkommens oder ihrer Rente die hohen Mieten und Nebenkostenkaum noch tragen können. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine verlässliche Unterstützung bei den Wohnkosten ist in Zeiten hoher Mieten unerlässlich. Den Kreis der Berechtigten wieder zu verkleinern, die Heizkostenpauschale zu halbieren und die regelmäßige Anpassung an die Preisentwicklung auszusetzen, wäre deshalb sozialpolitisch fahrlässig. Wer das Wohngeld nun kürzt, verschärft Armut und treibt Menschen in die Grundsicherung. Das spart kein Geld, sondern verlagert Kosten auf die Kommunen. Für Ludwigshafen könnte das zusätzliche Belastungen bedeuten, während bei den Betroffenen neue Existenzängste entstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es reicht deshalb nicht aus, dass der zuständige Landesminister Sven Teuber seine Parteifreundin, Bundesbauministerin Verena Hubertz, über die sozialen Netzwerke kritisiert. Die SPD in Rheinland-Pfalz kann nicht so tun, als hätte sie mit der Politik der Bundesregierung nichts zu tun. Wir erwarten, dass die Landesregierung ihren Einfluss geltend macht und die Kürzungspläne stoppt. Denn die Frage, wie Menschen ihre Wohnung bezahlen können, ist auch in Ludwigshafen die soziale Frage unserer Zeit.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hintergrund</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ende 2024 bezogen in Rheinland-Pfalz rund 48.900 Haushalte Wohngeld. Davon waren rund 19.500 Haushalte mit Kindern, darunter mindestens 4.950 Haushalte von Alleinerziehenden. In mehr als 24.000 Wohngeldhaushalten war die antragstellende Person im Ruhestand. Für Ludwigshafen weist die Antwort der Landesregierung <strong>2.270 Wohngeldhaushalte</strong> aus. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf zur Änderung des Wohngeldgesetzesbeschlossen. Er soll zum 1. Januar 2027 in Kraft treten. Vorgesehen sind die Aussetzung der regulären Anpassung des Wohngelds an die Preis- und Mietentwicklung, eine Halbierung der Heizkostenkomponente und eine Änderung der Berechnungsformel für das Wohngeld. Das Gesetzgebungsverfahren ist noch nicht abgeschlossen.</p>
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		<title>Waldbrände, Hitzetote, niedriger Rheinpegel: Wer Klimaschutz verzögert, zahlt am Ende mehr</title>
		<link>https://gruene-lu.de/waldbraende-hitzetote-niedriger-rheinpegel-wer-klimaschutz-verzoegert-zahlt-am-endemehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hanna Hakaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 11:35:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwigshafen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt und Klima]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Klimakrise ist kein Zukunftsszenario mehr. Waldbrände wüten inweiten Teilen Europas. Das Robert-Koch-Institut meldet tausende Hitzetote in Deutschland. Der Rheinpegel ist so niedrig, dass er für die Industrie kaum noch kommerziell nutzbar ist. Landwirt*innen kämpfen mit Ernteeinbußen. Für Bündnis 90/Die Grünen Ludwigshafen ist klar,dass jedes Jahr des Abwartens die Folgen [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Klimakrise ist kein Zukunftsszenario mehr. Waldbrände wüten inweiten Teilen Europas. Das Robert-Koch-Institut meldet tausende Hitzetote in Deutschland. Der Rheinpegel ist so niedrig, dass er für die Industrie kaum noch kommerziell nutzbar ist. Landwirt*innen kämpfen mit Ernteeinbußen. Für Bündnis 90/Die Grünen Ludwigshafen ist klar,dass jedes Jahr des Abwartens die Folgen teurer macht. Wer Klimaschutz heute auf die lange Bank schiebt, zahlt morgen doppelt &#8211; finanziell und menschlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es ist eine offene Rechnung. Die Kosten des Nichthandelns übersteigen die Kosten des Klimaschutzes bei weitem. Jeder Euro, der heute nicht in Klimaschutz fließt, kommt später als Schadenssumme zurück. Das ist keine Ideologie, das ist schlicht Haushaltslogik“, erklärtMatthias Jurczak, Sprecher des Kreisverbands.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dennoch wird das Thema in Politik und Medien zu oft als Nebensache behandelt. Angesichts von Waldbränden, Hitzetoten und wirtschaftlichen Verlusten ist das nicht mehr haltbar. Klimaschutz muss dort oben stehen, wo er hingehört, nämlich an die Spitze der politischen und öffentlichen Debatte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">„Klimaschutz ist Menschenschutz. Trotzdem bleibt Klimaschutz in der öffentlichen Wahrnehmung zu oft im Hintergrund. Wir müssen dringend handeln. Politik und Medien müssen dem Thema endlich die Präsenz und Priorität geben, die es angesichts seiner Tragweite verdient“, fordert Sina Schreiner, Sprecherin des Kreisverbands.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Grünen Ludwigshafen fordern den Bund zu konkreten Schritten auf. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Erstens müssen die Mittel aus dem Klima- und Transformationsfonds endlich vollständig für das eingesetzt werden, wofür sie gedacht sind, nämlich für Klimaschutz. Keine Zweckentfremdung, keine gestopften Haushaltslöcher.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zweitens muss ein Teil des Sondervermögens des Bundes gezielt in Hitzeschutz fließen,beispielsweise in Sonnensegel, mobile Klimaanlagen und Hitzeschutzräume für Pflegeheime,Kitas und Krankenhäuser.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zudem muss die Bundesregierung ihre klimaschädliche Politik beenden, statt mit einer Hand Klimaschutz zu finanzieren und ihn mit der anderen auszubremsen. Wer in dieser Lage Klimaschutz aktiv verhindert, macht sich zum Risiko für Menschen, Natur und Wirtschaft unddarf kein politisches Amt innehaben.</p>
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		<title>Deutschlandticket in den Sommerferien: Junge Menschen werden abgehängt</title>
		<link>https://gruene-lu.de/deutschlandticket-in-den-sommerferien-junge-menschen-werden-abgehaengt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hanna Hakaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 11:15:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwigshafen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ludwigshafen wird seinen Schülerinnen und Schülern, die auf Bus und Bahn angewiesen sind, im Juli kein Deutschlandticket zur Verfügung stellen. Die Begründung: Die Stadt ist nur für die Kostenübernahme zur Beförderung zur Schule verpflichtet. Andere Städte haben auf die Aussetzung des Tickets für einen Monat verzichtet. Sina Schreiner (Sprecherin GRÜNE [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Ludwigshafen wird seinen Schülerinnen und Schülern, die auf Bus und Bahn angewiesen sind, im Juli kein Deutschlandticket zur Verfügung stellen. Die Begründung: Die Stadt ist nur für die Kostenübernahme zur Beförderung zur Schule verpflichtet. Andere Städte haben auf die Aussetzung des Tickets für einen Monat verzichtet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sina Schreiner (Sprecherin GRÜNE KV Ludwigshafen) sieht die Landesregierung in der Pflicht für eine landesweite Regelung:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Schülerinnen und Schüler in Ludwigshafen und vielen weiteren Städten werden in diesem Sommer abgehängt. Die Kommunen können es sich nicht leisten, ihnen für die Ferien ein Deutschlandticket zur Verfügung zu stellen. In Rheinland-Pfalz entsteht ein Flickenteppich und die jungen Menschen haben das Nachsehen. Es kann und darf nicht sein, dass in den Sommerferien der Wohnort entscheidet, ob Schülerinnen und Schüler mobil sein können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Grüne Jugend Ludwigshafen erklärt Co-Sprecherin Lena Fröhlich:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wer jungen Menschen in den Sommerferien das Deutschlandticket wegnimmt, spart an der falschen Stelle. Mobilität ist Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe. Egal ob für den Weg zum Nebenjob, zum Sportverein oder zu Freundinnen und Freunden. Es ist nicht vermittelbar, dass ausgerechnet Jugendliche die Folgen einer unzureichenden Finanzierung durch das Land ausbaden müssen.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weiter betont&nbsp;Grüne Jugend Co-Sprecher Julius Schwab:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Landesregierung hat ein kostenfreies Deutschlandticket für alle Schülerinnen und Schüler versprochen und dieses Versprechen nicht gehalten. Jetzt entsteht in Rheinland-Pfalz ein ungerechter Flickenteppich, bei dem der Wohnort darüber entscheidet, wer mobil sein kann und wer nicht. Das ist verkehrs- und jugendpolitisch ein Armutszeugnis.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Antrag der Grünen im Rat beschlossen: Nein zu Gewalt an Frauen!</title>
		<link>https://gruene-lu.de/antrag-der-gruenen-im-rat-beschlossen-nein-zu-gewalt-an-frauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diethelm Messinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 16:53:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen und Gleichstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Stadtrat hat in seiner Sitzung vom 22.06.2026 mit breiter Mehrheit beschlossen, sich weiterhin energisch gegen Gewalt an Frauen einzusetzen, die Stigmatisierung von Betroffenen abzubauen und öffentlichkeitswirksam für geschlechtsspezifische Gewalt zu sensibilisieren. Neben den vielen wichtigen Initiativen und Maßnahmen, die die Stadt Ludwigshafen bereits jetzt schon fördert und voranbringt, ist [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Stadtrat hat in seiner Sitzung vom 22.06.2026 mit breiter Mehrheit beschlossen, sich weiterhin energisch gegen Gewalt an Frauen einzusetzen, die Stigmatisierung von Betroffenen abzubauen und öffentlichkeitswirksam für geschlechtsspezifische Gewalt zu sensibilisieren. Neben den vielen wichtigen Initiativen und Maßnahmen, die die Stadt Ludwigshafen bereits jetzt schon fördert und voranbringt, ist es wichtig, auch im Stadtrat das Bewusstsein für eine dringend benötigte Weiterentwicklung zu schärfen, wie die seit Jahren steigenden Fälle häuslicher Gewalt zeigen. Der Stadtrat hatte bereits 2022 den Beitritt zur Istanbul-Konvention (IK) beschlossen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Susanne Großpietsch, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Rat, erklärt dazu: „Unser Antrag macht deutlich, dass wir nur gemeinsam vorankommen – mit besserer Aufklärung, dauerhaften Hilfs- und Beratungsangeboten und einem Ausbau der Frauenhausplätze. Wichtige nächste Schritte sind die Teilnahme am Projekt „Second Stage“, das Übergangswohnungen für betroffene Frauen zur Verfügung stellt, um ihnen den Weg aus dem Frauenhaus zu einem eigenständigen und selbstbestimmten Leben zu erleichtern, ebenso wie die Schaffung einer kommunalen IK-Stelle. Auch bei der Erstellung des städtischen Sicherheitskonzepts sollte die Zusammenarbeit mit den Frauenhilfsorganisationen vor Ort eine Selbstverständlichkeit sein, damit geschlechtsspezifische Gewalt umfassend mitgedacht wird. Gewalt gegen Frauen ist kein „Frauenthema“ – es geht uns alle an!“</p>
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		<title>Energiepreisexplosion: Grüne werfen Bundesregierung fatales Versagen in der Energiepolitik vor– BASF und Ludwigshafen zahlen den Preis</title>
		<link>https://gruene-lu.de/energiepreisexplosion-gruene-werfen-bundesregierung-fatales-versagen-in-der-energiepolitik-vor-basf-und-ludwigshafen-zahlen-den-preis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diethelm Messinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 11:35:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwigshafen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die gestiegenen Energiekosten infolge des Krieges im Iran treffen Ludwigshafen mit voller Wucht. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ludwigshafen kritisieren die verfehlte Energiepolitik der Bundesregierung und fordern einen sofortigen Kurswechsel hin zu erneuerbaren Energien.„Was wir jetzt erleben, ist das vorhersehbare Ergebnis fossiler Abhängigkeiten“, erklärt Matthias Jurczak, Sprecher der Grünen Ludwigshafen und Landtagskandidat. [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die gestiegenen Energiekosten infolge des Krieges im Iran treffen Ludwigshafen mit voller Wucht. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ludwigshafen kritisieren die verfehlte Energiepolitik der Bundesregierung und fordern einen sofortigen Kurswechsel hin zu erneuerbaren Energien.<br>„Was wir jetzt erleben, ist das vorhersehbare Ergebnis fossiler Abhängigkeiten“, erklärt Matthias Jurczak, Sprecher der Grünen Ludwigshafen und Landtagskandidat. „Während wir Grüne seit Jahren vor genau dieser Abhängigkeit warnen und den massiven Ausbau erneuerbarer Energien gefordert beziehungsweise vorangetrieben haben, werden Union und SPD mit ihrer Politik diese Abhängigkeit erneut verfestigen. Dadurch zahlen die Menschen in Ludwigshafen und die Beschäftigten bei BASF die Zeche für diese Ignoranz.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Situation sei für Ludwigshafen als Industriestandort besonders dramatisch. BASF steckt bereits in einer tiefen Krise. Die explodierenden Energiekosten wirken nun wie ein Brandbeschleuniger in einer ohnehin angespannten Lage.<br>„Tausende Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel, wenn die Bundesregierung nicht rechtzeitig auf erneuerbare Energien umsteuert“, so Mirijam Mannefeld, Landtagskandidatin der Grünen. „Wenn Ministerin Reiche jetzt weiterhin auf fossile Energieträger setzt, spricht das entweder für ihre Inkompetenz auf diesem Gebiet oder für persönliche Motive. Beides ist gleichermaßen ungeeignet für dieses Amt.“<br>Besonders scharf kritisieren die Grünen die SPD, die diese Politik als Koalitionspartner mitträgt: „Die SPD gibt sich gerne als Anwältin der Arbeitnehmer*innen, trägt aber eine Energiepolitik mit, die genau diese Arbeitsplätze gefährdet. Das ist pure Heuchelei“, so Mannefeld. Die Grünen fordern von der Bundesregierung ein Sofortprogramm zum Ausbau erneuerbarer Energien sowie gezielte Unterstützung für energieintensive Industrien beim Umstieg auf klimaneutrale Produktionsprozesse. „Jeder weitere Tag ohne entschlossenes Handeln verschlimmert die Lage“, warnt Jurczak. „Die Art und Weise, wie wir Energie gewinnen, entscheidet darüber, wer Macht besitzt. Bei Öl und Gas sind es einige wenige. Ich möchte, dass wir uns als Gesellschaft davon lösen und Bürgerinnen und Bürger durch Solaranlagen auf dem Dach und Windenergie aus Deutschland ihr Schicksal in die eigenen Hände nehmen können. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir brauchen jetzt Investitionen in Windkraft, Solarenergie und die Stromnetze. Nicht nur für den Klimaschutz, sondern auch für unsere wirtschaftliche Unabhängigkeit und die Zukunft unserer Industrie. Ludwigshafen darf nicht zum Opfer einer verfehlten Bundespolitik werden.“ </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Starke Stadt  &#8211; Starke Demokratie &#8211; Britta Haßelmann in Ludwigshafen</title>
		<link>https://gruene-lu.de/starke-stadt-starke-demokratie-britta-hasselmann-in-ludwigshafen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diethelm Messinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 14:34:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 12. März 2026, um 17:30 kommt Britta Haßelmann, Mitglied des Deutschen Bundestages und Vorsitzende der Bundestagsfraktion vom Bündnis 90/Die Grünen nach Ludwigshafen. Gemeinsam mit Armin Grau, MdB, Marijam Mannefeld, Direktkandidatin WK37 und Matthias Jurczak, Direktkandidat WK 36, diskutieren Sie mit mit Euch über die aktuellen politischen Herausforderungen, [&#8230;]]]></description>
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<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="800" height="1000" src="https://gruene-lu.de/wp-content/uploads/2026/03/Birtta-Instagram-Post-1-1-800x1000.png" alt="" class="wp-image-17294 size-full" srcset="https://gruene-lu.de/wp-content/uploads/2026/03/Birtta-Instagram-Post-1-1-800x1000.png 800w, https://gruene-lu.de/wp-content/uploads/2026/03/Birtta-Instagram-Post-1-1-400x500.png 400w, https://gruene-lu.de/wp-content/uploads/2026/03/Birtta-Instagram-Post-1-1-768x960.png 768w, https://gruene-lu.de/wp-content/uploads/2026/03/Birtta-Instagram-Post-1-1.png 1080w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph">Am Donnerstag, den 12. März 2026, um 17:30 kommt Britta Haßelmann, Mitglied des Deutschen Bundestages und Vorsitzende der Bundestagsfraktion vom Bündnis 90/Die Grünen nach Ludwigshafen. Gemeinsam mit Armin Grau, MdB, Marijam Mannefeld, Direktkandidatin WK37 und Matthias Jurczak, Direktkandidat WK 36, diskutieren Sie mit mit Euch über die aktuellen politischen Herausforderungen, eine starke Stadt und eine lebendige Demokratie. <br>Freut Euch auf offene Gespräche  und die Gelegenheit Eure Frage und Beiträge einzubringen. Kommt vorbei, bringt Freund*innen mit und lasst uns gemeinsam die Demokratie stärken. <br></p>
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		<title>Veranstaltung am 02.03: Wie heizen wir in Zukunft?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diethelm Messinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 10:59:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Informationsveranstaltung am Mo. den 02.03.2026 um 18:30 zum Thema &#8222;Wie heizen wir in Zukunft?&#8220; mit dem Prof. für nachhaltige Gebäudeenergietechnik Thomas Giel und dem unabhängigen Energiexperten Dipl. Phys. Heinz Weinreuter. Thomas Giel erklärt die europäischen und nationalen Rahmenbedingungen und warum das Gebäudeenergiegesetz (GEG) richtig und wichtig ist, während die neuen [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Informationsveranstaltung am Mo. den 02.03.2026 um 18:30 zum Thema &#8222;<strong>Wie heizen wir in Zukunft?</strong>&#8220; mit dem Prof. für nachhaltige Gebäudeenergietechnik Thomas Giel und dem unabhängigen Energiexperten Dipl. Phys. Heinz Weinreuter. Thomas Giel erklärt die europäischen und nationalen Rahmenbedingungen und warum das Gebäudeenergiegesetz (GEG) richtig und wichtig ist, während die neuen Vorschläge der schwarz-roten Bundesregierung den Klimaschutz massiv schwächt und Mieter und Mieterinnen mit stark steigenden Kosten belastet werden, wenn ihre Heizung mit &#8217;sogannten grünen Gasen&#8220; betrieben werden. Er beleuchtet innovative Lösungen von der Beistellwärmepumpe bis zu Bürgernetzen und stellt das Konzept &#8222;Bürger beraten Bürger&#8220; vor. Anschließend bietet Hans Weinreuter als unabhängiger Energieexperte eine offene Energieberatung und beantwortet individuelle Fragen rund um Wärmepumpe, Fördermittel und Heiztechnik. Matthias Jurczak, Direktkandidat für Ludwigshafen I führt durch die Veranstaltung. Ort: Bistro ZuHaus, Bahnhofstraße 30, 67059 Ludwigshafen</p>
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		<title>BASF-Wohnungsverkauf: Sozialcharta ist kein Freifahrtschein – Mieterinnen und Mieter haben berechtigte Sorgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diethelm Messinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 10:41:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ludwigshafen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[Die BASF plant, mehrere tausend Wohnungen zu veräußern. Der Konzern vermittelt denEindruck, der Verkauf sei dank einer Sozialcharta für die Mieterschaft weitgehend sorgenfrei.Das ist wenig überzeugend, erklärt Matthias Jurczak, Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen Ludwigshafen und Landtagskandidat: „BASF führt diesen Verkauf nicht aus Nächstenliebe durch, sondern verfolgt damit finanzielle Ziele. [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die BASF plant, mehrere tausend Wohnungen zu veräußern. Der Konzern vermittelt den<br>Eindruck, der Verkauf sei dank einer Sozialcharta für die Mieterschaft weitgehend sorgenfrei.<br>Das ist wenig überzeugend, erklärt Matthias Jurczak, Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen Ludwigshafen und Landtagskandidat: „BASF führt diesen Verkauf nicht aus Nächstenliebe durch, sondern verfolgt damit finanzielle Ziele. Wenn die Bilanzstärkung im Vordergrund steht, darf man nicht leichtfertig davon ausgehen, dass das Wohl der Mieterinnen und Mieter oberste Priorität hat.“<br>Zwar nennt BASF im Zusammenhang mit der Sozialcharta ein lebenslanges Mietrecht für<br>Menschen über 70 Jahre sowie einen zehnjährigen Schutz vor Eigenbedarfskündigungen. Doch das sind punktuelle Regelungen, die Familien, Beschäftigte und jüngere Mieterinnen und Mieter nicht erreichen. Was mit den Mieten passiert, ob renditegetriebene Modernisierungen drohen und wie sicher die Wohnverhältnisse langfristig sind, bleibt für viele Betroffenen.<br>„Wer ernsthaft behauptet, damit seien alle Sorgen ausgeräumt, verkennt die Realität auf einem angespannten Wohnungsmarkt“, so Mirijam Mannefeld, Beisitzerin und Landtagskandidatin von Bündnis 90/Die Grünen Ludwigshafen.<br>Die Grünen begrüßen daher ausdrücklich, dass ein Erwerb durch die GAG geprüft wird. Das ist<br>ein wichtiges Signal an die Mieterinnen und Mieter. Nun muss die Stadt alle ihr zur Verfügung stehenden Hebel in Bewegung setzen, um einen Verkauf an rein renditeorientierte Investoren zu verhindern und bezahlbaren Wohnraum dauerhaft zu sichern. Dazu gehören auch frühzeitige Gespräche mit dem Land Rheinland-Pfalz über finanzielle Unterstützung sowie die Definition klarer sozialpolitischer Standards, damit langfristig bezahlbare Mieten, Mietwohnungen und stabile Quartiere gesichert bleiben.<br>„Wohnungen sind keine abstrakte Anlageklasse, sondern das Zuhause von tausenden<br>Menschen“, so Jurczak abschließend. „Die Sozialcharta des Konzerns mag einige Ängste<br>nehmen, aber sie ersetzt nicht die Sicherheit, die eine langfristig sozial orientierte<br>Wohnungsversorgung braucht.“</p>
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