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	<title>Grüne Ludwigshafen</title>
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	<description>Bündnis 90/Die Grünen KV Ludwigshafen</description>
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		<title>Energiepreisexplosion: Grüne werfen Bundesregierung fatales Versagen in der Energiepolitik vor– BASF und Ludwigshafen zahlen den Preis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diethelm Messinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 11:35:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwigshafen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die gestiegenen Energiekosten infolge des Krieges im Iran treffen Ludwigshafen mit voller Wucht. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ludwigshafen kritisieren die verfehlte Energiepolitik der Bundesregierung und fordern einen sofortigen Kurswechsel hin zu erneuerbaren Energien.„Was wir jetzt erleben, ist das vorhersehbare Ergebnis fossiler Abhängigkeiten“, erklärt Matthias Jurczak, Sprecher der Grünen Ludwigshafen und Landtagskandidat. [&#8230;]]]></description>
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<p>Die gestiegenen Energiekosten infolge des Krieges im Iran treffen Ludwigshafen mit voller Wucht. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ludwigshafen kritisieren die verfehlte Energiepolitik der Bundesregierung und fordern einen sofortigen Kurswechsel hin zu erneuerbaren Energien.<br>„Was wir jetzt erleben, ist das vorhersehbare Ergebnis fossiler Abhängigkeiten“, erklärt Matthias Jurczak, Sprecher der Grünen Ludwigshafen und Landtagskandidat. „Während wir Grüne seit Jahren vor genau dieser Abhängigkeit warnen und den massiven Ausbau erneuerbarer Energien gefordert beziehungsweise vorangetrieben haben, werden Union und SPD mit ihrer Politik diese Abhängigkeit erneut verfestigen. Dadurch zahlen die Menschen in Ludwigshafen und die Beschäftigten bei BASF die Zeche für diese Ignoranz.“</p>



<p>Die Situation sei für Ludwigshafen als Industriestandort besonders dramatisch. BASF steckt bereits in einer tiefen Krise. Die explodierenden Energiekosten wirken nun wie ein Brandbeschleuniger in einer ohnehin angespannten Lage.<br>„Tausende Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel, wenn die Bundesregierung nicht rechtzeitig auf erneuerbare Energien umsteuert“, so Mirijam Mannefeld, Landtagskandidatin der Grünen. „Wenn Ministerin Reiche jetzt weiterhin auf fossile Energieträger setzt, spricht das entweder für ihre Inkompetenz auf diesem Gebiet oder für persönliche Motive. Beides ist gleichermaßen ungeeignet für dieses Amt.“<br>Besonders scharf kritisieren die Grünen die SPD, die diese Politik als Koalitionspartner mitträgt: „Die SPD gibt sich gerne als Anwältin der Arbeitnehmer*innen, trägt aber eine Energiepolitik mit, die genau diese Arbeitsplätze gefährdet. Das ist pure Heuchelei“, so Mannefeld. Die Grünen fordern von der Bundesregierung ein Sofortprogramm zum Ausbau erneuerbarer Energien sowie gezielte Unterstützung für energieintensive Industrien beim Umstieg auf klimaneutrale Produktionsprozesse. „Jeder weitere Tag ohne entschlossenes Handeln verschlimmert die Lage“, warnt Jurczak. „Die Art und Weise, wie wir Energie gewinnen, entscheidet darüber, wer Macht besitzt. Bei Öl und Gas sind es einige wenige. Ich möchte, dass wir uns als Gesellschaft davon lösen und Bürgerinnen und Bürger durch Solaranlagen auf dem Dach und Windenergie aus Deutschland ihr Schicksal in die eigenen Hände nehmen können. </p>



<p>Wir brauchen jetzt Investitionen in Windkraft, Solarenergie und die Stromnetze. Nicht nur für den Klimaschutz, sondern auch für unsere wirtschaftliche Unabhängigkeit und die Zukunft unserer Industrie. Ludwigshafen darf nicht zum Opfer einer verfehlten Bundespolitik werden.“ </p>
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		<title>Starke Stadt  &#8211; Starke Demokratie &#8211; Britta Haßelmann in Ludwigshafen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diethelm Messinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 14:34:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 12. März 2026, um 17:30 kommt Britta Haßelmann, Mitglied des Deutschen Bundestages und Vorsitzende der Bundestagsfraktion vom Bündnis 90/Die Grünen nach Ludwigshafen. Gemeinsam mit Armin Grau, MdB, Marijam Mannefeld, Direktkandidatin WK37 und Matthias Jurczak, Direktkandidat WK 36, diskutieren Sie mit mit Euch über die aktuellen politischen Herausforderungen, [&#8230;]]]></description>
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<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="1000" src="https://gruene-lu.de/wp-content/uploads/2026/03/Birtta-Instagram-Post-1-1-800x1000.png" alt="" class="wp-image-17294 size-full" srcset="https://gruene-lu.de/wp-content/uploads/2026/03/Birtta-Instagram-Post-1-1-800x1000.png 800w, https://gruene-lu.de/wp-content/uploads/2026/03/Birtta-Instagram-Post-1-1-400x500.png 400w, https://gruene-lu.de/wp-content/uploads/2026/03/Birtta-Instagram-Post-1-1-768x960.png 768w, https://gruene-lu.de/wp-content/uploads/2026/03/Birtta-Instagram-Post-1-1.png 1080w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Am Donnerstag, den 12. März 2026, um 17:30 kommt Britta Haßelmann, Mitglied des Deutschen Bundestages und Vorsitzende der Bundestagsfraktion vom Bündnis 90/Die Grünen nach Ludwigshafen. Gemeinsam mit Armin Grau, MdB, Marijam Mannefeld, Direktkandidatin WK37 und Matthias Jurczak, Direktkandidat WK 36, diskutieren Sie mit mit Euch über die aktuellen politischen Herausforderungen, eine starke Stadt und eine lebendige Demokratie. <br>Freut Euch auf offene Gespräche  und die Gelegenheit Eure Frage und Beiträge einzubringen. Kommt vorbei, bringt Freund*innen mit und lasst uns gemeinsam die Demokratie stärken. <br></p>
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		<title>Veranstaltung am 02.03: Wie heizen wir in Zukunft?</title>
		<link>https://gruene-lu.de/wie-heizen-wir-in-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diethelm Messinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 10:59:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Informationsveranstaltung am Mo. den 02.03.2026 um 18:30 zum Thema &#8222;Wie heizen wir in Zukunft?&#8220; mit dem Prof. für nachhaltige Gebäudeenergietechnik Thomas Giel und dem unabhängigen Energiexperten Dipl. Phys. Heinz Weinreuter. Thomas Giel erklärt die europäischen und nationalen Rahmenbedingungen und warum das Gebäudeenergiegesetz (GEG) richtig und wichtig ist, während die neuen [&#8230;]]]></description>
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<p>Informationsveranstaltung am Mo. den 02.03.2026 um 18:30 zum Thema &#8222;<strong>Wie heizen wir in Zukunft?</strong>&#8220; mit dem Prof. für nachhaltige Gebäudeenergietechnik Thomas Giel und dem unabhängigen Energiexperten Dipl. Phys. Heinz Weinreuter. Thomas Giel erklärt die europäischen und nationalen Rahmenbedingungen und warum das Gebäudeenergiegesetz (GEG) richtig und wichtig ist, während die neuen Vorschläge der schwarz-roten Bundesregierung den Klimaschutz massiv schwächt und Mieter und Mieterinnen mit stark steigenden Kosten belastet werden, wenn ihre Heizung mit &#8217;sogannten grünen Gasen&#8220; betrieben werden. Er beleuchtet innovative Lösungen von der Beistellwärmepumpe bis zu Bürgernetzen und stellt das Konzept &#8222;Bürger beraten Bürger&#8220; vor. Anschließend bietet Hans Weinreuter als unabhängiger Energieexperte eine offene Energieberatung und beantwortet individuelle Fragen rund um Wärmepumpe, Fördermittel und Heiztechnik. Matthias Jurczak, Direktkandidat für Ludwigshafen I führt durch die Veranstaltung. Ort: Bistro ZuHaus, Bahnhofstraße 30, 67059 Ludwigshafen</p>
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<p></p>
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		<title>BASF-Wohnungsverkauf: Sozialcharta ist kein Freifahrtschein – Mieterinnen und Mieter haben berechtigte Sorgen</title>
		<link>https://gruene-lu.de/basf-wohnungsverkauf-sozialcharta-ist-kein-freifahrtschein-mieterinnen-und-mieterhaben-berechtigte-sorgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diethelm Messinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 10:41:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ludwigshafen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[Die BASF plant, mehrere tausend Wohnungen zu veräußern. Der Konzern vermittelt denEindruck, der Verkauf sei dank einer Sozialcharta für die Mieterschaft weitgehend sorgenfrei.Das ist wenig überzeugend, erklärt Matthias Jurczak, Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen Ludwigshafen und Landtagskandidat: „BASF führt diesen Verkauf nicht aus Nächstenliebe durch, sondern verfolgt damit finanzielle Ziele. [&#8230;]]]></description>
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<p>Die BASF plant, mehrere tausend Wohnungen zu veräußern. Der Konzern vermittelt den<br>Eindruck, der Verkauf sei dank einer Sozialcharta für die Mieterschaft weitgehend sorgenfrei.<br>Das ist wenig überzeugend, erklärt Matthias Jurczak, Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen Ludwigshafen und Landtagskandidat: „BASF führt diesen Verkauf nicht aus Nächstenliebe durch, sondern verfolgt damit finanzielle Ziele. Wenn die Bilanzstärkung im Vordergrund steht, darf man nicht leichtfertig davon ausgehen, dass das Wohl der Mieterinnen und Mieter oberste Priorität hat.“<br>Zwar nennt BASF im Zusammenhang mit der Sozialcharta ein lebenslanges Mietrecht für<br>Menschen über 70 Jahre sowie einen zehnjährigen Schutz vor Eigenbedarfskündigungen. Doch das sind punktuelle Regelungen, die Familien, Beschäftigte und jüngere Mieterinnen und Mieter nicht erreichen. Was mit den Mieten passiert, ob renditegetriebene Modernisierungen drohen und wie sicher die Wohnverhältnisse langfristig sind, bleibt für viele Betroffenen.<br>„Wer ernsthaft behauptet, damit seien alle Sorgen ausgeräumt, verkennt die Realität auf einem angespannten Wohnungsmarkt“, so Mirijam Mannefeld, Beisitzerin und Landtagskandidatin von Bündnis 90/Die Grünen Ludwigshafen.<br>Die Grünen begrüßen daher ausdrücklich, dass ein Erwerb durch die GAG geprüft wird. Das ist<br>ein wichtiges Signal an die Mieterinnen und Mieter. Nun muss die Stadt alle ihr zur Verfügung stehenden Hebel in Bewegung setzen, um einen Verkauf an rein renditeorientierte Investoren zu verhindern und bezahlbaren Wohnraum dauerhaft zu sichern. Dazu gehören auch frühzeitige Gespräche mit dem Land Rheinland-Pfalz über finanzielle Unterstützung sowie die Definition klarer sozialpolitischer Standards, damit langfristig bezahlbare Mieten, Mietwohnungen und stabile Quartiere gesichert bleiben.<br>„Wohnungen sind keine abstrakte Anlageklasse, sondern das Zuhause von tausenden<br>Menschen“, so Jurczak abschließend. „Die Sozialcharta des Konzerns mag einige Ängste<br>nehmen, aber sie ersetzt nicht die Sicherheit, die eine langfristig sozial orientierte<br>Wohnungsversorgung braucht.“</p>
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		<title>Mit Kompetenz und Weitblick in die Landtagswahl – Mirijam Mannefeld und Matthias Jurczak kandidieren für den Landtag</title>
		<link>https://gruene-lu.de/mit-kompetenz-und-weitblick-in-die-landtagswahl-mirijam-mannefeld-und-matthias-jurczak-kandidieren-fuer-den-landtag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Jurczak]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 18:12:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwigshafen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Jurczak]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl]]></category>
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					<description><![CDATA[BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ludwigshafen gehen mit erfahrenen und engagierten Persönlichkeiten in die kommende Landtagswahl: Für den Wahlkreis 37 (Ludwigshafen am Rhein II) kandidiert die Biologin Mirijam Mannefeld (45), für den Wahlkreis 36 (Ludwigshafen am Rhein I) tritt der Wirtschaftspsychologe Matthias Jurczak (39) an.​ Mirijam Mannefeld: Wissenschaftliche Klarheit für zukunftsfähige Lösungen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ludwigshafen gehen mit erfahrenen und engagierten Persönlichkeiten in die kommende Landtagswahl: Für den Wahlkreis 37 (Ludwigshafen am Rhein II) kandidiert die Biologin Mirijam Mannefeld (45), für den Wahlkreis 36 (Ludwigshafen am Rhein I) tritt der Wirtschaftspsychologe Matthias Jurczak (39) an.​</p>



<p><strong>Mirijam Mannefeld: Wissenschaftliche Klarheit für zukunftsfähige Lösungen</strong></p>



<p>Mirijam Mannefeld bringt ihre wissenschaftliche Expertise und ihren analytischen Blick in die Politik ein. Die promovierte Biologin legt Wert auf eine fundierte und ehrliche Politik:​<br>„Als Naturwissenschaftlerin ist es für mich selbstverständlich, die Ursachen von Problemen unvoreingenommen und so genau wie möglich zu ergründen. Nur mit einer ehrlichen Analyse, insbesondere mit Blick auf zentrale Lebensbereiche wie&nbsp;Bildung, Mobilität und bezahlbaren Wohnraum, können wir tragfähige Lösungen entwickeln, die wirken – auch wenn das manchmal Mut und Ausdauer verlangt. Diesen lösungsorientierten und nachhaltigen Ansatz möchte ich konsequent in die Landespolitik tragen.“</p>



<p><strong>Matthias Jurczak: Wirtschaftliche Kompetenz für sozialen und ökologischen Fortschritt</strong></p>



<p>Matthias Jurczak, Sprecher des Kreisverbands der Grünen Ludwigshafen, steht für eine Politik, die soziale, ökologische und wirtschaftliche Zukunftsfragen verbindet. Er betont die Notwendigkeit einer gestaltenden Politik:​<br>„Für mich als Grüner und Gewerkschaftsmitglied aus Überzeugung ist klar: Wir brauchen in Rheinland-Pfalz eine Politik, die Ökonomie, Ökologie und soziale Verantwortung zusammen denkt. Nur so gelingt eine starke Wirtschaft mit sicheren Arbeitsplätzen, mehr Klimaschutz und echter sozialer Gerechtigkeit. Als Ludwigshafener mit Erfahrung in Industrie und Kommunalpolitik setze ich mich dafür ein, dass Rheinland-Pfalz und seine Kommunen die Finanzmittel bekommen, die sie für eine moderne Infrastruktur, starke Wirtschaft und lebenswerte Städte brauchen. “</p>



<p><strong>Gemeinsam für Ludwigshafen und Rheinland-Pfalz</strong></p>



<p>Mit Mirijam Mannefeld und Matthias Jurczak nominieren die Grünen Ludwigshafen zwei Kandidierende, die Sachverstand, Dialogbereitschaft und Gestaltungswillen vereinen. Sie setzen sich für eine Politik ein, die Zukunftschancen, gesellschaftlichen Zusammenhalt und konsequentes Handeln in den Mittelpunkt stellt.</p>



<p></p>
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		<item>
		<title>GRÜNE Ludwigshafen: Neuer Vorstand vereint Erfahrung und neue Impulse</title>
		<link>https://gruene-lu.de/gruene-ludwigshafen-neuer-vorstand-vereint-erfahrung-und-neue-impulse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Jurczak]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 16:33:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News vom Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Jurczak]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiner]]></category>
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					<description><![CDATA[Ludwigshafen, 6. Oktober 2025&#160;– Der Kreisverband BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ludwigshafen hat auf seiner jüngsten Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. An der Spitze steht künftig das Sprecher-Duo aus der neu gewählten Sina Schreiner (31) und dem im Amt bestätigten Matthias Jurczak (39). Sina Schreiner, die zuvor als Beisitzerin im Vorstand aktiv [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Ludwigshafen, 6. Oktober 2025</strong>&nbsp;– Der Kreisverband BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ludwigshafen hat auf seiner jüngsten Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. An der Spitze steht künftig das Sprecher-Duo aus der neu gewählten Sina Schreiner (31) und dem im Amt bestätigten Matthias Jurczak (39). Sina Schreiner, die zuvor als Beisitzerin im Vorstand aktiv war, rückt damit in die Führungsspitze auf. Gemeinsam mit Matthias Jurczak bildet sie ein Tandem, das Kontinuität und neue Perspektiven vereint.</p>



<p>Ergänzt wird die Spitze durch bewährte Kräfte: Diethelm Messinger (71) wurde erneut zum Schatzmeister gewählt. Als Beisitzerinnen und Beisitzer wurden Antje Schröder (67), Ralf Hoock (64) und Christine Behrens (35) in ihren Ämtern bestätigt. Neu im Team der Beisitzerinnen und Beisitzer sind Marina Mitaleva (41), Mirijam Mannefeld (45) und Tobias Keilmann (33), die frischen Impulse in die Vorstandsarbeit einbringen werden.</p>



<p>Der Kreisverband dankt den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern herzlich für ihr Engagement und ihren wertvollen Beitrag in der vergangenen Amtszeit.</p>



<p>Der wiedergewählte Vorstandssprecher Matthias Jurczak betont mit Blick auf die kommende Amtszeit: „Die wachsende Zahl unserer Mitglieder ist ein fantastischer Rückenwind für unsere Arbeit. Wir werden diesen Zuspruch nutzen, um als Partei noch sichtbarer zu werden, mit neuen Aktionen direkt auf die Menschen in den Stadtteilen zuzugehen und so unsere Kernthemen für ein lebenswertes Ludwigshafen voranzutreiben.“</p>



<p>Sina Schreiner ergänzt mit Blick auf die bevorstehenden Aufgaben: „Unser Vorstandsteam vereint Erfahrung mit neuen Impulsen – die perfekte Mischung für die kommenden Aufgaben. Mit diesem Tatendrang starten wir in die Vorbereitung zur Landtagswahl, um für unsere grünen Überzeugungen und ein starkes Ergebnis zu kämpfen.“</p>



<p>Die GRÜNEN Ludwigshafen sehen sich für die kommenden Herausforderungen gut gerüstet. Der Vorstand wird durch die neue hauptamtliche Geschäftsführerin Hanna Hakaj (24) unterstützt, was eine weitere Professionalisierung der Parteiarbeit vor Ort bedeutet. Mit zahlreichen neuen Mitgliedern im Rücken startet der Kreisverband gestärkt in die politische Arbeit.</p>



<p></p>



<p>Link zur Übersicht: <a href="https://gruene-lu.de/kreisverband/kreisvorstand/" data-type="link" data-id="https://gruene-lu.de/kreisverband/kreisvorstand/">Vorstand</a></p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Inhaltliche Nähe überzeugt: Grüne Ludwigshafen sprechen sich für Jens Peter Gotter in der Stichwahl aus</title>
		<link>https://gruene-lu.de/inhaltliche-naehe-ueberzeugt-gruene-ludwigshafen-sprechen-sich-fuer-jens-peter-gotter-in-der-stichwahl-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Jurczak]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Jurczak]]></category>
		<category><![CDATA[OB-Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiner]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Kreisverband Ludwigshafen von Bündnis 90/Die Grünen hat auf seinerKreismitgliederversammlung am 29. September 2025 mit großer Mehrheit beschlossen, in derStichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters den SPD-Kandidaten Jens Peter Gotter zuunterstützen.Bereits im Vorfeld hatten sich die Grünen bewusst dagegen entschieden, eine eigene Kandidatinoder einen eigenen Kandidaten ins Rennen zu schicken. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Kreisverband Ludwigshafen von Bündnis 90/Die Grünen hat auf seiner<br>Kreismitgliederversammlung am 29. September 2025 mit großer Mehrheit beschlossen, in der<br>Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters den SPD-Kandidaten Jens Peter Gotter zu<br>unterstützen.<br>Bereits im Vorfeld hatten sich die Grünen bewusst dagegen entschieden, eine eigene Kandidatin<br>oder einen eigenen Kandidaten ins Rennen zu schicken. </p>



<p>„Wir wollten von Beginn an alles<br>daransetzen, den Einzug eines AfD-Kandidaten ins Rathaus zu verhindern. Dabei war für uns<br>selbstverständlich, dass Grüne ausschließlich demokratische Bewerber*innen wählen würden.<br>Wir sind froh, dass Ludwigshafen nun die Wahl zwischen zwei Demokraten hat“, so Co<br>Sprecherin Sina Schreiner.<br>Die Diskussion auf der Mitgliederversammlung war lebhaft und vielseitig, doch am Ende stand<br>ein klares Votum fest.<br>Wichtige Punkte für die Entscheidungsfindung waren dabei auch die Zusagen, die Jens Peter<br>Gotter in einem Gespräch mit Vertretern der Grünen am Vortag gemacht hat. Diese greifen<br>zentrale grüne Anliegen auf und setzen wichtige Impulse für die Zukunft Ludwigshafens. Dazu<br>gehören insbesondere:</p>



<p><br>&#8211; Konsequenter Ausbau echter Ganztagsschulen sowie die Einrichtung einer 4.<br>Integrierten Gesamtschule<br>&#8211; Stärkung der Integration durch einen kommunalen Integrationsmanager ab 2026<br>&#8211; Beim Thema klimafreundlicher Mobilität soll u.a. das Projekt „Pfalztram“ zum Ausbau<br>des Stadtbahnnetzes konsequent vorangetrieben werden<br>&#8211; Aufwertung des Radverkehrs durch attraktive Radwege und beschleunigten Ausbau von<br>Pendlerradrouten, exemplarisch am Projekt Worms–Ludwigshafen, werden zur<br>Chefsache erklärt<br>&#8211; Klare Schritte zur Klimaneutralität wie konsequenter Ausbau von Solarenergie auf<br>kommunalen Gebäuden, Nutzung industrieller Abwärme, Ausbau der Fernwärme und<br>Maßnahmen für eine klimaresiliente Stadt</p>



<p><br>Matthias Jurczak, Co-Sprecher des Kreisverbands, erklärt dazu:<br>„Mit unserem Votum setzen wir ein klares Zeichen für Demokratie und verantwortungsvolle<br>Stadtpolitik. Die niedrige Wahlbeteiligung macht deutlich, dass unser demokratisches<br>Miteinander keinen Automatismus darstellt, sondern aktives Engagement benötigt. Wir laden<br>alle Wahlberechtigten ein, die Stichwahl als Chance zu begreifen und mit ihrer Stimme echten<br>Fortschritt für Ludwigshafen zu ermöglichen.“<br>„Dass die Grünen meine Kandidatur unterstützen, freut mich und zeigt: Zukunftspolitik für<br>Ludwigshafen kann nur gemeinsam gelingen. Wir teilen den Anspruch, Bildung zu verbessern,<br>Integration zu stärken, klimafreundliche Mobilität auszubauen und unsere Stadt fit für die<br>kommenden Jahrzehnte zu machen“, so Gotter bekräftigend.</p>
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		<item>
		<title>Grüne fordern Zukunftsvisionen für Ludwigshafen &#8211; Wahlaufruf zur OB-Wahl</title>
		<link>https://gruene-lu.de/gruene-fordern-zukunftsvisionen-fuer-ludwigshafen-wahlaufruf-zur-ob-wahl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diethelm Messinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 13:17:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ludwigshafen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 21. September wird in Ludwigshafen ein neues Stadtoberhaupt gewählt. Bündnis 90/DieGrünen Ludwigshafen rufen alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger dazu auf, von ihremWahlrecht Gebrauch zu machen und die Weichen für die Zukunft unserer Stadt zu stellen.„Eine konkrete Wahlempfehlung geben wir Grüne zu diesem Zeitpunkt nicht ab, doch wir werdenden zukünftigen [&#8230;]]]></description>
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<p>Am 21. September wird in Ludwigshafen ein neues Stadtoberhaupt gewählt. Bündnis 90/Die<br>Grünen Ludwigshafen rufen alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger dazu auf, von ihrem<br>Wahlrecht Gebrauch zu machen und die Weichen für die Zukunft unserer Stadt zu stellen.<br>„Eine konkrete Wahlempfehlung geben wir Grüne zu diesem Zeitpunkt nicht ab, doch wir werden<br>den zukünftigen Oberbürgermeister oder die zukünftige Oberbürgermeisterin konsequent an den<br>Taten messen, die Ludwigshafen tatsächlich voranbringen“, erklärt Isabell Neumann, Sprecherin<br>der Grünen in Ludwigshafen.<br>AuƯällig ist dabei, dass sich der Wahlkampf der aussichtsreichen Kandidierenden bislang fast<br>ausschließlich auf die unbestritten wichtigen, aber letztlich selbstverständlichen Themen<br>Sauberkeit, Sicherheit und die Konsolidierung der Stadtfinanzen verengt. Dies sind<br>grundlegende Verwaltungsaufgaben, aber sie stellen keine Vision für die Entwicklung unserer<br>Stadt dar. Ludwigshafen braucht mehr als nur die Verwaltung des Status quo; es braucht mutige<br>und nachhaltige Konzepte für die Herausforderungen der kommenden Jahre.<br>„Wir vermissen in der aktuellen Debatte entscheidende Zukunftsthemen, für die wir Grüne<br>stehen und deren Umsetzung wir von der neuen Stadtspitze erwarten. Bereits in unserem<br>Kommunalwahlprogramm 2024 haben wir deutlich gemacht, dass Ludwigshafen eine<br>konsequente Klimaanpassung braucht, um Hitzeinseln zu mindern und besser auf Starkregen<br>vorbereitet zu sein. Ebenso fordern wir eine echte Verkehrswende, die Rad- und Fußverkehr<br>stärkt, den ÖPNV ausbaut und die Aufenthaltsqualität in den Quartieren erhöht. Genauso<br>zentral ist für uns der soziale Zusammenhalt: Investitionen in Bildung, Stadtteilarbeit und Kultur<br>sind unerlässlich, damit Ludwigshafen eine gerechte und lebenswerte Stadt für alle bleibt“, so<br>Matthias Jurczak, Co-Sprecher der Grünen in Ludwigshafen.<br>Die erfreuliche Nachricht, dass der Kandidat der AfD aufgrund seiner mangelnden<br>Verfassungstreue nicht zur Wahl zugelassen wurde, ist ein wichtiger Erfolg für unsere wehrhafte<br>Demokratie in Ludwigshafen. Dies zeigt, dass unsere demokratischen Institutionen<br>funktionieren. Von dem neuen Stadtoberhaupt erwarten wir konsequentes Engagement gegen<br>Rechtsextremismus in allen Belangen des städtischen Handelns.</p>



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		<title>Pressemeldung: Ein Sieg für die Demokratie &#8211; Ludwigshafen sendet klares Signal gegen Rechtsextremismus</title>
		<link>https://gruene-lu.de/pressemeldung-ein-sieg-fuer-die-demokratie-ludwigshafen-sendet-klares-signal-gegen-rechtsextremismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Jurczak]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 10:22:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwigshafen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[AFD]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen Ludwigshafen begrüßt die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Rheinland-Pfalz, den AfD-Kandidaten Joachim Paul von der Oberbürgermeisterwahl am 21. September auszuschließen.„Aus Ludwigshafen geht ein klares Signal nach ganz Deutschland: Unsere Demokratie ist wehrhaft. Wenn Anhaltspunkte bestehen, dass ein Kandidat nicht auf dem Boden unserer freiheitlich demokratischen [&#8230;]]]></description>
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<p>Der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen Ludwigshafen begrüßt die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Rheinland-Pfalz, den AfD-Kandidaten Joachim Paul von der Oberbürgermeisterwahl am 21. September auszuschließen.<br>„Aus Ludwigshafen geht ein klares Signal nach ganz Deutschland: Unsere Demokratie ist wehrhaft. Wenn Anhaltspunkte bestehen, dass ein Kandidat nicht auf dem Boden unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung steht, müssen unsere Institutionen handeln“, erklärt Isabelle Neumann, Sprecherin des Kreisverbands.<br>Unsere volle Solidarität gilt den Mitgliedern des Wahlausschusses sowie der Oberbürgermeisterin, die seit dieser verantwortungsvollen Entscheidung massiven Anfeindungen ausgesetzt sind. Gleichzeitig haben die beeindruckenden Demonstrationen der letzten Wochen gezeigt, dass die überwältigende Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt keinen Platz für rechtsextremes Gedankengut sieht.</p>



<p><br>Umso befremdlicher sind die Äußerungen des CDU-Landesvorsitzenden Gordon Schnieder, der den Ausschluss für „nicht den richtigen Weg“ hält und eine rein diskursive Auseinandersetzung fordert.<br>„Die Aussage von Herrn Schnieder wird dem großen Engagement der Zivilgesellschaft nicht gerecht“, so Matthias Jurczak, Co-Sprecher des Kreisverbands. „Sein Vorschlag, man müsse sich lediglich ‚im politischen Diskurs mit der AfD auseinandersetzen‘, verkennt die Gefahr. Diese Strategie hat sich oft genug als ungeeignet erwiesen, Rechtsextremisten zu entzaubern; sie bietet ihnen nur eine weitere Bühne. Unsere Verfassung setzt dem politischen Wettbewerb klare Grenzen. Deren Einhaltung durchzusetzen, ist gelebter Rechtsstaat.“<br>Mit der nun geschaffenen Klarheit kann der Fokus des Wahlkampfes wieder auf die Sachthemen und die Zukunft unserer Stadt gerichtet werden. Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, am 21. September zur Wahl zu gehen und ihre Stimme für ein demokratisches, weltoffenes und soziales Ludwigshafen abzugeben.</p>



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		<title>Nach historischem Gerichtsurteil: Grüne Ludwigshafen drängen auf parteiübergreifenden Schulterschluss für AfD-Verbotsverfahren</title>
		<link>https://gruene-lu.de/nach-historischem-gerichtsurteil-gruene-ludwigshafen-draengen-auf-parteiuebergreifenden-schulterschluss-fuer-afd-verbotsverfahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Jurczak]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 17:46:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Grünen Ludwigshafen begrüßen die wegweisende Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig. Das Gericht hat die Beschwerde der AfD zurückgewiesen und damit das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster bestätigt: Die Einstufung der gesamten Partei als rechtsextremistischer Verdachtsfall durch das Bundesamt für Verfassungsschutz ist rechtens und nun rechtskräftig. Damit ist ein entscheidender Punkt [&#8230;]]]></description>
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<p>Die Grünen Ludwigshafen begrüßen die wegweisende Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig. Das Gericht hat die Beschwerde der AfD zurückgewiesen und damit das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster bestätigt: Die Einstufung der gesamten Partei als rechtsextremistischer Verdachtsfall durch das Bundesamt für Verfassungsschutz ist rechtens und nun rechtskräftig.</p>



<p>Damit ist ein entscheidender Punkt erreicht. Das Gericht hat bestätigt, dass zahlreiche Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche Ziele innerhalb der AfD vorliegen und die Einstufung als Verdachtsfall rechtmäßig ist. Die von dieser Partei ausgehende Gefahr für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung ist damit nun auch gerichtlich untermauert.&nbsp;</p>



<p>Matthias Jurczak, Co-Sprecher der Grünen Ludwigshafen, erklärt dazu: „Das Urteil aus Leipzig ist ein Meilenstein für unsere wehrhafte Demokratie. Die Justiz hat ihre Aufgabe erfüllt, nun ist die Politik am Zug. Es liegt nun an der Bundesregierung und den demokratischen Fraktionen im Bundestag, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und schnellstmöglich einen Antrag auf ein Verbotsverfahren gegen die AfD beim Bundesverfassungsgericht auf den Weg zu bringen. Wer jetzt noch auf die Bremse tritt, hat entweder die Ernsthaftigkeit der Lage nicht verstanden oder ein Interesse am Verbleib der AfD in den Parlamenten. Beides ist gleichermaßen unverantwortlich und gefährlich für die Zukunft unserer Demokratie.“</p>



<p> Isabelle Neumann, Co-Sprecherin, ergänzt: „Die Bedrohung ist real und betrifft uns alle, auch hier in Ludwigshafen. Wir erleben täglich, wie die AfD mit Hetze und Falschinformationen versucht, unsere Gesellschaft zu spalten und das Vertrauen in unsere Institutionen zu untergraben. Dem müssen wir mit allen Mitteln des Rechtsstaats entgegentreten. Die Zeit des Zögerns ist vorbei. Jetzt müssen Taten folgen!“</p>
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