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	<title>Pressemitteilungen &#8211; Grüne Ludwigshafen</title>
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	<description>Bündnis 90/Die Grünen KV Ludwigshafen</description>
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		<title>Mit Kompetenz und Weitblick in die Landtagswahl – Mirijam Mannefeld und Matthias Jurczak kandidieren für den Landtag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias Jurczak]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 18:12:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwigshafen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Jurczak]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl]]></category>
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					<description><![CDATA[BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ludwigshafen gehen mit erfahrenen und engagierten Persönlichkeiten in die kommende Landtagswahl: Für den Wahlkreis 37 (Ludwigshafen am Rhein II) kandidiert die Biologin Mirijam Mannefeld (45), für den Wahlkreis 36 (Ludwigshafen am Rhein I) tritt der Wirtschaftspsychologe Matthias Jurczak (39) an.​ Mirijam Mannefeld: Wissenschaftliche Klarheit für zukunftsfähige Lösungen [&#8230;]]]></description>
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<p>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ludwigshafen gehen mit erfahrenen und engagierten Persönlichkeiten in die kommende Landtagswahl: Für den Wahlkreis 37 (Ludwigshafen am Rhein II) kandidiert die Biologin Mirijam Mannefeld (45), für den Wahlkreis 36 (Ludwigshafen am Rhein I) tritt der Wirtschaftspsychologe Matthias Jurczak (39) an.​</p>



<p><strong>Mirijam Mannefeld: Wissenschaftliche Klarheit für zukunftsfähige Lösungen</strong></p>



<p>Mirijam Mannefeld bringt ihre wissenschaftliche Expertise und ihren analytischen Blick in die Politik ein. Die promovierte Biologin legt Wert auf eine fundierte und ehrliche Politik:​<br>„Als Naturwissenschaftlerin ist es für mich selbstverständlich, die Ursachen von Problemen unvoreingenommen und so genau wie möglich zu ergründen. Nur mit einer ehrlichen Analyse, insbesondere mit Blick auf zentrale Lebensbereiche wie&nbsp;Bildung, Mobilität und bezahlbaren Wohnraum, können wir tragfähige Lösungen entwickeln, die wirken – auch wenn das manchmal Mut und Ausdauer verlangt. Diesen lösungsorientierten und nachhaltigen Ansatz möchte ich konsequent in die Landespolitik tragen.“</p>



<p><strong>Matthias Jurczak: Wirtschaftliche Kompetenz für sozialen und ökologischen Fortschritt</strong></p>



<p>Matthias Jurczak, Sprecher des Kreisverbands der Grünen Ludwigshafen, steht für eine Politik, die soziale, ökologische und wirtschaftliche Zukunftsfragen verbindet. Er betont die Notwendigkeit einer gestaltenden Politik:​<br>„Für mich als Grüner und Gewerkschaftsmitglied aus Überzeugung ist klar: Wir brauchen in Rheinland-Pfalz eine Politik, die Ökonomie, Ökologie und soziale Verantwortung zusammen denkt. Nur so gelingt eine starke Wirtschaft mit sicheren Arbeitsplätzen, mehr Klimaschutz und echter sozialer Gerechtigkeit. Als Ludwigshafener mit Erfahrung in Industrie und Kommunalpolitik setze ich mich dafür ein, dass Rheinland-Pfalz und seine Kommunen die Finanzmittel bekommen, die sie für eine moderne Infrastruktur, starke Wirtschaft und lebenswerte Städte brauchen. “</p>



<p><strong>Gemeinsam für Ludwigshafen und Rheinland-Pfalz</strong></p>



<p>Mit Mirijam Mannefeld und Matthias Jurczak nominieren die Grünen Ludwigshafen zwei Kandidierende, die Sachverstand, Dialogbereitschaft und Gestaltungswillen vereinen. Sie setzen sich für eine Politik ein, die Zukunftschancen, gesellschaftlichen Zusammenhalt und konsequentes Handeln in den Mittelpunkt stellt.</p>



<p></p>
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		<title>GRÜNE Ludwigshafen: Neuer Vorstand vereint Erfahrung und neue Impulse</title>
		<link>https://gruene-lu.de/gruene-ludwigshafen-neuer-vorstand-vereint-erfahrung-und-neue-impulse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Jurczak]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 16:33:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News vom Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Jurczak]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiner]]></category>
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					<description><![CDATA[Ludwigshafen, 6. Oktober 2025&#160;– Der Kreisverband BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ludwigshafen hat auf seiner jüngsten Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. An der Spitze steht künftig das Sprecher-Duo aus der neu gewählten Sina Schreiner (31) und dem im Amt bestätigten Matthias Jurczak (39). Sina Schreiner, die zuvor als Beisitzerin im Vorstand aktiv [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Ludwigshafen, 6. Oktober 2025</strong>&nbsp;– Der Kreisverband BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ludwigshafen hat auf seiner jüngsten Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. An der Spitze steht künftig das Sprecher-Duo aus der neu gewählten Sina Schreiner (31) und dem im Amt bestätigten Matthias Jurczak (39). Sina Schreiner, die zuvor als Beisitzerin im Vorstand aktiv war, rückt damit in die Führungsspitze auf. Gemeinsam mit Matthias Jurczak bildet sie ein Tandem, das Kontinuität und neue Perspektiven vereint.</p>



<p>Ergänzt wird die Spitze durch bewährte Kräfte: Diethelm Messinger (71) wurde erneut zum Schatzmeister gewählt. Als Beisitzerinnen und Beisitzer wurden Antje Schröder (67), Ralf Hoock (64) und Christine Behrens (35) in ihren Ämtern bestätigt. Neu im Team der Beisitzerinnen und Beisitzer sind Marina Mitaleva (41), Mirijam Mannefeld (45) und Tobias Keilmann (33), die frischen Impulse in die Vorstandsarbeit einbringen werden.</p>



<p>Der Kreisverband dankt den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern herzlich für ihr Engagement und ihren wertvollen Beitrag in der vergangenen Amtszeit.</p>



<p>Der wiedergewählte Vorstandssprecher Matthias Jurczak betont mit Blick auf die kommende Amtszeit: „Die wachsende Zahl unserer Mitglieder ist ein fantastischer Rückenwind für unsere Arbeit. Wir werden diesen Zuspruch nutzen, um als Partei noch sichtbarer zu werden, mit neuen Aktionen direkt auf die Menschen in den Stadtteilen zuzugehen und so unsere Kernthemen für ein lebenswertes Ludwigshafen voranzutreiben.“</p>



<p>Sina Schreiner ergänzt mit Blick auf die bevorstehenden Aufgaben: „Unser Vorstandsteam vereint Erfahrung mit neuen Impulsen – die perfekte Mischung für die kommenden Aufgaben. Mit diesem Tatendrang starten wir in die Vorbereitung zur Landtagswahl, um für unsere grünen Überzeugungen und ein starkes Ergebnis zu kämpfen.“</p>



<p>Die GRÜNEN Ludwigshafen sehen sich für die kommenden Herausforderungen gut gerüstet. Der Vorstand wird durch die neue hauptamtliche Geschäftsführerin Hanna Hakaj (24) unterstützt, was eine weitere Professionalisierung der Parteiarbeit vor Ort bedeutet. Mit zahlreichen neuen Mitgliedern im Rücken startet der Kreisverband gestärkt in die politische Arbeit.</p>



<p></p>



<p>Link zur Übersicht: <a href="https://gruene-lu.de/kreisverband/kreisvorstand/" data-type="link" data-id="https://gruene-lu.de/kreisverband/kreisvorstand/">Vorstand</a></p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Inhaltliche Nähe überzeugt: Grüne Ludwigshafen sprechen sich für Jens Peter Gotter in der Stichwahl aus</title>
		<link>https://gruene-lu.de/inhaltliche-naehe-ueberzeugt-gruene-ludwigshafen-sprechen-sich-fuer-jens-peter-gotter-in-der-stichwahl-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Jurczak]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Jurczak]]></category>
		<category><![CDATA[OB-Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiner]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Kreisverband Ludwigshafen von Bündnis 90/Die Grünen hat auf seinerKreismitgliederversammlung am 29. September 2025 mit großer Mehrheit beschlossen, in derStichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters den SPD-Kandidaten Jens Peter Gotter zuunterstützen.Bereits im Vorfeld hatten sich die Grünen bewusst dagegen entschieden, eine eigene Kandidatinoder einen eigenen Kandidaten ins Rennen zu schicken. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Kreisverband Ludwigshafen von Bündnis 90/Die Grünen hat auf seiner<br>Kreismitgliederversammlung am 29. September 2025 mit großer Mehrheit beschlossen, in der<br>Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters den SPD-Kandidaten Jens Peter Gotter zu<br>unterstützen.<br>Bereits im Vorfeld hatten sich die Grünen bewusst dagegen entschieden, eine eigene Kandidatin<br>oder einen eigenen Kandidaten ins Rennen zu schicken. </p>



<p>„Wir wollten von Beginn an alles<br>daransetzen, den Einzug eines AfD-Kandidaten ins Rathaus zu verhindern. Dabei war für uns<br>selbstverständlich, dass Grüne ausschließlich demokratische Bewerber*innen wählen würden.<br>Wir sind froh, dass Ludwigshafen nun die Wahl zwischen zwei Demokraten hat“, so Co<br>Sprecherin Sina Schreiner.<br>Die Diskussion auf der Mitgliederversammlung war lebhaft und vielseitig, doch am Ende stand<br>ein klares Votum fest.<br>Wichtige Punkte für die Entscheidungsfindung waren dabei auch die Zusagen, die Jens Peter<br>Gotter in einem Gespräch mit Vertretern der Grünen am Vortag gemacht hat. Diese greifen<br>zentrale grüne Anliegen auf und setzen wichtige Impulse für die Zukunft Ludwigshafens. Dazu<br>gehören insbesondere:</p>



<p><br>&#8211; Konsequenter Ausbau echter Ganztagsschulen sowie die Einrichtung einer 4.<br>Integrierten Gesamtschule<br>&#8211; Stärkung der Integration durch einen kommunalen Integrationsmanager ab 2026<br>&#8211; Beim Thema klimafreundlicher Mobilität soll u.a. das Projekt „Pfalztram“ zum Ausbau<br>des Stadtbahnnetzes konsequent vorangetrieben werden<br>&#8211; Aufwertung des Radverkehrs durch attraktive Radwege und beschleunigten Ausbau von<br>Pendlerradrouten, exemplarisch am Projekt Worms–Ludwigshafen, werden zur<br>Chefsache erklärt<br>&#8211; Klare Schritte zur Klimaneutralität wie konsequenter Ausbau von Solarenergie auf<br>kommunalen Gebäuden, Nutzung industrieller Abwärme, Ausbau der Fernwärme und<br>Maßnahmen für eine klimaresiliente Stadt</p>



<p><br>Matthias Jurczak, Co-Sprecher des Kreisverbands, erklärt dazu:<br>„Mit unserem Votum setzen wir ein klares Zeichen für Demokratie und verantwortungsvolle<br>Stadtpolitik. Die niedrige Wahlbeteiligung macht deutlich, dass unser demokratisches<br>Miteinander keinen Automatismus darstellt, sondern aktives Engagement benötigt. Wir laden<br>alle Wahlberechtigten ein, die Stichwahl als Chance zu begreifen und mit ihrer Stimme echten<br>Fortschritt für Ludwigshafen zu ermöglichen.“<br>„Dass die Grünen meine Kandidatur unterstützen, freut mich und zeigt: Zukunftspolitik für<br>Ludwigshafen kann nur gemeinsam gelingen. Wir teilen den Anspruch, Bildung zu verbessern,<br>Integration zu stärken, klimafreundliche Mobilität auszubauen und unsere Stadt fit für die<br>kommenden Jahrzehnte zu machen“, so Gotter bekräftigend.</p>
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		<item>
		<title>Grüne fordern Zukunftsvisionen für Ludwigshafen &#8211; Wahlaufruf zur OB-Wahl</title>
		<link>https://gruene-lu.de/gruene-fordern-zukunftsvisionen-fuer-ludwigshafen-wahlaufruf-zur-ob-wahl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diethelm Messinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 13:17:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ludwigshafen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 21. September wird in Ludwigshafen ein neues Stadtoberhaupt gewählt. Bündnis 90/DieGrünen Ludwigshafen rufen alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger dazu auf, von ihremWahlrecht Gebrauch zu machen und die Weichen für die Zukunft unserer Stadt zu stellen.„Eine konkrete Wahlempfehlung geben wir Grüne zu diesem Zeitpunkt nicht ab, doch wir werdenden zukünftigen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 21. September wird in Ludwigshafen ein neues Stadtoberhaupt gewählt. Bündnis 90/Die<br>Grünen Ludwigshafen rufen alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger dazu auf, von ihrem<br>Wahlrecht Gebrauch zu machen und die Weichen für die Zukunft unserer Stadt zu stellen.<br>„Eine konkrete Wahlempfehlung geben wir Grüne zu diesem Zeitpunkt nicht ab, doch wir werden<br>den zukünftigen Oberbürgermeister oder die zukünftige Oberbürgermeisterin konsequent an den<br>Taten messen, die Ludwigshafen tatsächlich voranbringen“, erklärt Isabell Neumann, Sprecherin<br>der Grünen in Ludwigshafen.<br>AuƯällig ist dabei, dass sich der Wahlkampf der aussichtsreichen Kandidierenden bislang fast<br>ausschließlich auf die unbestritten wichtigen, aber letztlich selbstverständlichen Themen<br>Sauberkeit, Sicherheit und die Konsolidierung der Stadtfinanzen verengt. Dies sind<br>grundlegende Verwaltungsaufgaben, aber sie stellen keine Vision für die Entwicklung unserer<br>Stadt dar. Ludwigshafen braucht mehr als nur die Verwaltung des Status quo; es braucht mutige<br>und nachhaltige Konzepte für die Herausforderungen der kommenden Jahre.<br>„Wir vermissen in der aktuellen Debatte entscheidende Zukunftsthemen, für die wir Grüne<br>stehen und deren Umsetzung wir von der neuen Stadtspitze erwarten. Bereits in unserem<br>Kommunalwahlprogramm 2024 haben wir deutlich gemacht, dass Ludwigshafen eine<br>konsequente Klimaanpassung braucht, um Hitzeinseln zu mindern und besser auf Starkregen<br>vorbereitet zu sein. Ebenso fordern wir eine echte Verkehrswende, die Rad- und Fußverkehr<br>stärkt, den ÖPNV ausbaut und die Aufenthaltsqualität in den Quartieren erhöht. Genauso<br>zentral ist für uns der soziale Zusammenhalt: Investitionen in Bildung, Stadtteilarbeit und Kultur<br>sind unerlässlich, damit Ludwigshafen eine gerechte und lebenswerte Stadt für alle bleibt“, so<br>Matthias Jurczak, Co-Sprecher der Grünen in Ludwigshafen.<br>Die erfreuliche Nachricht, dass der Kandidat der AfD aufgrund seiner mangelnden<br>Verfassungstreue nicht zur Wahl zugelassen wurde, ist ein wichtiger Erfolg für unsere wehrhafte<br>Demokratie in Ludwigshafen. Dies zeigt, dass unsere demokratischen Institutionen<br>funktionieren. Von dem neuen Stadtoberhaupt erwarten wir konsequentes Engagement gegen<br>Rechtsextremismus in allen Belangen des städtischen Handelns.</p>



<p></p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Pressemeldung: Ein Sieg für die Demokratie &#8211; Ludwigshafen sendet klares Signal gegen Rechtsextremismus</title>
		<link>https://gruene-lu.de/pressemeldung-ein-sieg-fuer-die-demokratie-ludwigshafen-sendet-klares-signal-gegen-rechtsextremismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Jurczak]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 10:22:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwigshafen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[AFD]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen Ludwigshafen begrüßt die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Rheinland-Pfalz, den AfD-Kandidaten Joachim Paul von der Oberbürgermeisterwahl am 21. September auszuschließen.„Aus Ludwigshafen geht ein klares Signal nach ganz Deutschland: Unsere Demokratie ist wehrhaft. Wenn Anhaltspunkte bestehen, dass ein Kandidat nicht auf dem Boden unserer freiheitlich demokratischen [&#8230;]]]></description>
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<p>Der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen Ludwigshafen begrüßt die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Rheinland-Pfalz, den AfD-Kandidaten Joachim Paul von der Oberbürgermeisterwahl am 21. September auszuschließen.<br>„Aus Ludwigshafen geht ein klares Signal nach ganz Deutschland: Unsere Demokratie ist wehrhaft. Wenn Anhaltspunkte bestehen, dass ein Kandidat nicht auf dem Boden unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung steht, müssen unsere Institutionen handeln“, erklärt Isabelle Neumann, Sprecherin des Kreisverbands.<br>Unsere volle Solidarität gilt den Mitgliedern des Wahlausschusses sowie der Oberbürgermeisterin, die seit dieser verantwortungsvollen Entscheidung massiven Anfeindungen ausgesetzt sind. Gleichzeitig haben die beeindruckenden Demonstrationen der letzten Wochen gezeigt, dass die überwältigende Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt keinen Platz für rechtsextremes Gedankengut sieht.</p>



<p><br>Umso befremdlicher sind die Äußerungen des CDU-Landesvorsitzenden Gordon Schnieder, der den Ausschluss für „nicht den richtigen Weg“ hält und eine rein diskursive Auseinandersetzung fordert.<br>„Die Aussage von Herrn Schnieder wird dem großen Engagement der Zivilgesellschaft nicht gerecht“, so Matthias Jurczak, Co-Sprecher des Kreisverbands. „Sein Vorschlag, man müsse sich lediglich ‚im politischen Diskurs mit der AfD auseinandersetzen‘, verkennt die Gefahr. Diese Strategie hat sich oft genug als ungeeignet erwiesen, Rechtsextremisten zu entzaubern; sie bietet ihnen nur eine weitere Bühne. Unsere Verfassung setzt dem politischen Wettbewerb klare Grenzen. Deren Einhaltung durchzusetzen, ist gelebter Rechtsstaat.“<br>Mit der nun geschaffenen Klarheit kann der Fokus des Wahlkampfes wieder auf die Sachthemen und die Zukunft unserer Stadt gerichtet werden. Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, am 21. September zur Wahl zu gehen und ihre Stimme für ein demokratisches, weltoffenes und soziales Ludwigshafen abzugeben.</p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Nach historischem Gerichtsurteil: Grüne Ludwigshafen drängen auf parteiübergreifenden Schulterschluss für AfD-Verbotsverfahren</title>
		<link>https://gruene-lu.de/nach-historischem-gerichtsurteil-gruene-ludwigshafen-draengen-auf-parteiuebergreifenden-schulterschluss-fuer-afd-verbotsverfahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Jurczak]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 17:46:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Grünen Ludwigshafen begrüßen die wegweisende Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig. Das Gericht hat die Beschwerde der AfD zurückgewiesen und damit das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster bestätigt: Die Einstufung der gesamten Partei als rechtsextremistischer Verdachtsfall durch das Bundesamt für Verfassungsschutz ist rechtens und nun rechtskräftig. Damit ist ein entscheidender Punkt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Grünen Ludwigshafen begrüßen die wegweisende Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig. Das Gericht hat die Beschwerde der AfD zurückgewiesen und damit das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster bestätigt: Die Einstufung der gesamten Partei als rechtsextremistischer Verdachtsfall durch das Bundesamt für Verfassungsschutz ist rechtens und nun rechtskräftig.</p>



<p>Damit ist ein entscheidender Punkt erreicht. Das Gericht hat bestätigt, dass zahlreiche Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche Ziele innerhalb der AfD vorliegen und die Einstufung als Verdachtsfall rechtmäßig ist. Die von dieser Partei ausgehende Gefahr für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung ist damit nun auch gerichtlich untermauert.&nbsp;</p>



<p>Matthias Jurczak, Co-Sprecher der Grünen Ludwigshafen, erklärt dazu: „Das Urteil aus Leipzig ist ein Meilenstein für unsere wehrhafte Demokratie. Die Justiz hat ihre Aufgabe erfüllt, nun ist die Politik am Zug. Es liegt nun an der Bundesregierung und den demokratischen Fraktionen im Bundestag, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und schnellstmöglich einen Antrag auf ein Verbotsverfahren gegen die AfD beim Bundesverfassungsgericht auf den Weg zu bringen. Wer jetzt noch auf die Bremse tritt, hat entweder die Ernsthaftigkeit der Lage nicht verstanden oder ein Interesse am Verbleib der AfD in den Parlamenten. Beides ist gleichermaßen unverantwortlich und gefährlich für die Zukunft unserer Demokratie.“</p>



<p> Isabelle Neumann, Co-Sprecherin, ergänzt: „Die Bedrohung ist real und betrifft uns alle, auch hier in Ludwigshafen. Wir erleben täglich, wie die AfD mit Hetze und Falschinformationen versucht, unsere Gesellschaft zu spalten und das Vertrauen in unsere Institutionen zu untergraben. Dem müssen wir mit allen Mitteln des Rechtsstaats entgegentreten. Die Zeit des Zögerns ist vorbei. Jetzt müssen Taten folgen!“</p>
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		<item>
		<title>Radstreifen in der Heinigstraße erhalten</title>
		<link>https://gruene-lu.de/radstreifen-in-der-heinigstrasse-erhalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Jurczak]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jul 2025 12:04:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr und Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die GRÜNEN in Ludwigshafen lehnen die Streichung des Radstreifen in der Heinigstraße weiterhin ab, erklärt Matthias Jurczak, Co-Vorstandsprecher der Grünen. Isabelle Neumann, Co-Vorstandssprecherin konkretisiert: „Der Radstreifen in der Heinigstraße ist eine direkte, schnelle und vergleichsweise sichere Verbindung zwischen dem Radweg im Friedenspark, der nördlichen Innenstadt, oder der Westendsiedlung mit städtischen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die GRÜNEN in Ludwigshafen lehnen die Streichung des Radstreifen in der Heinigstraße weiterhin ab, erklärt Matthias Jurczak, Co-Vorstandsprecher der Grünen. Isabelle Neumann, Co-Vorstandssprecherin konkretisiert: „Der Radstreifen in der Heinigstraße ist eine direkte, schnelle und vergleichsweise sichere Verbindung zwischen dem Radweg im Friedenspark, der nördlichen Innenstadt, oder der Westendsiedlung mit städtischen Gebieten südlich der Kaiser-Wilhelm-Straße. Wie schon bei mehreren anderen Baumaßnahmen wird mit der geplanten Streichung des Radstreifens in der Heinigstraße die Attraktivität und Sicherheit des Radverkehrs dem Autoverkehr in Ludwigshafen geopfert“.</p>



<p>Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck hatte in ihrem Arbeitsprogramm von 2017 angekündigt, sie werde dafür „<strong>sorgen, dass vorhandene Fahrradwege renoviert, …. das Fahrradwegenetz ausgebaut und vorhandene Lücken konsequent geschlossen werden</strong>“. „Davon ist 7 Jahre später nichts zu sehen“ urteilt Matthias Jurczak. Vielmehr verkommt das Radwegenetz von Jahr zu Jahr, und mit jeder Baumaßnahme für den Autoverkehr werden dem Radverkehr Umwege aufgezwungen und neue Lücken eingebaut.</p>



<p>Um dies zu rechtfertigen, übertreiben Vertreter*innen von CDU und SPD maßlos, wie jetzt in der Heinigstraße mit Schlagworte wie „Verkehrskollaps“, „verkehrstechnische Katastrophe“ oder, dass nur noch der „Hubschrauber“ hilft. Wenn der Autoverkehr mal nicht so fließt wie gewünscht, dann muss der Radverkehr weichen. CDU-Sprecher Peter Übel hatte es laut Rheinpfalz für die CDU passend zusammengefasst „Wir wollen keine Verkehrswende“.</p>



<p>Isabelle Neumann findet, „der von der Stadt geplante „Ersatzweg“ über die Berliner Straße kann den Wegfall des Radstreifen in der Heinigstraße nicht ausgleichen. Der Umweg dauert doppelt so lang und ist durch die vielen Kreuzungssituationen, die engen Radwege und die zahlreichen auf den Radwegen parkenden Autos mit einem höheren Unfallrisiko verbunden. Für Radler*innen kommend vom Hauptbahnhof oder Bewohner in der Westendsiedlung bietet Radstreifen in der Heinigstraße den einzigen verkehrssichern Weg Richtung Saarlandstraße oder Wittelsbachstraße. Fällt dieser weg, gibt es für sie keine vernünftige Radwegführung in diese Richtung“.</p>



<p>Die geplanten Maßnahmen zeigt für die GRÜNEN, dass die Verkehrsführung und Flächenverteilung in Ludwigshafen weiterhin stark auf den Autoverkehr ausgerichtet ist, obwohl der Anteil der Radfahrenden in Ludwigshafen wächst und gleichzeitig die Radwegeinfrastruktur und Verkehrssicherheit für die Radler*innen mangelhaft bleibt. Aus dem Grund lehnen die GRÜNEN weiterhin die Streichung des Fahrradstreifen in der Heinigstraße ab. Der Radverkehr in Ludwigshafen muss gestärkt und nicht fortdauernd behindert werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Gericht bestätigt: Dobrindts Asylkurs rechtswidrig – Grüne Ludwigshafen fordern Stopp und rechtsstaatliche Asylpolitik</title>
		<link>https://gruene-lu.de/gericht-bestaetigt-dobrindts-asylkurs-rechtswidrig-gruene-ludwigshafen-fordern-stopp-und-rechtsstaatliche-asylpolitik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Jurczak]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2025 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Migrationspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die heutige Eilentscheidung des Berliner Verwaltungsgerichts, die Zurückweisungen von drei somalischen Asylsuchenden ohne Dublin-Verfahren für rechtswidrig erklärte, bestätigt unsere grüne Haltung: Die von Innenminister Dobrindt (CSU) verantworteten Grenzkontrollen und direkten Zurückweisungen sind illegal.Die Zurückweisung von Schutzsuchenden trotz geäußerten Asylgesuchs, ohne die Durchführung des rechtlich vorgeschriebenen Dublin-Verfahrens, stellt einen klaren Verstoß [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die heutige Eilentscheidung des Berliner Verwaltungsgerichts, die Zurückweisungen von drei somalischen Asylsuchenden ohne Dublin-Verfahren für rechtswidrig erklärte, bestätigt unsere grüne Haltung: Die von Innenminister Dobrindt (CSU) verantworteten Grenzkontrollen und direkten Zurückweisungen sind illegal.<br>Die Zurückweisung von Schutzsuchenden trotz geäußerten Asylgesuchs, ohne die Durchführung des rechtlich vorgeschriebenen Dublin-Verfahrens, stellt einen klaren Verstoß gegen europäisches Recht dar. Das Recht auf Asyl ist ein hohes Gut und darf nicht durch nationalen Aktionismus ausgehöhlt werden.<br>„Das Urteil ist ein juristischer Denkzettel für die Bundesregierung. Es zeigt erneut: Nationale Alleingänge in der Migrationspolitik sind nicht nur politisch kurzsichtig, sondern auch juristisch nicht haltbar. Wir brauchen eine gesamteuropäische Lösung“, so Matthias Jurczak, Sprecher der Grünen Ludwigshafen.<br>Seine Co-Sprecherin Isabelle Neumann ergänzt: „Es ist unverantwortlich, die Bundespolizei in rechtswidrige Praktiken zu drängen. Diese verfehlte Politik führt zu Rechtsbrüchen und überlastet die Einsatzkräfte an der Grenze.</p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Stellenabbau bei BASF zeigt dringenden Handlungsbedarf für die Energiewende und Stärkung des Wirtschaftsstandorts</title>
		<link>https://gruene-lu.de/stellenabbau-bei-basf-zeigt-dringenden-handlungsbedarf-fuer-die-energiewende-und-staerkung-des-wirtschaftsstandorts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diethelm Messinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2024 14:43:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ludwigshafen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Zu den aktuellen Meldungen über weitere Stellenstreichungen und Anlagenschließungen bei BASF in Ludwigshafen erklärt der Bundestagsabgeordnete Armin Grau (Bündnis 90/Die Grünen):

"Es ist sehr bedauerlich, dass die BASF am Standort Ludwigshafen weitere 180 Arbeitsplätze streicht. Die Ampelregierung hat ein wirkungsvolles Strompreispaket für energieintensive Unternehmen aufgelegt und nach Beginn des Ukrainekriegs die dramatische Gasmangellage durch die einseitige Abhängigkeit von Russland rasch in den Griff bekommen. Wir Grüne hätten gerne einen festen und niedrigen Industriestrompreis eingeführt.]]></description>
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<p>Zu den aktuellen Meldungen über weitere Stellenstreichungen und Anlagenschließungen bei BASF in Ludwigshafen erklärt der Bundestagsabgeordnete Armin Grau (Bündnis 90/Die Grünen):</p>



<p>&#8222;Es ist sehr bedauerlich, dass die BASF am Standort Ludwigshafen weitere 180 Arbeitsplätze streicht. Die Ampelregierung hat ein wirkungsvolles Strompreispaket für energieintensive Unternehmen aufgelegt und nach Beginn des Ukrainekriegs die dramatische Gasmangellage durch die einseitige Abhängigkeit von Russland rasch in den Griff bekommen. Wir Grüne hätten gerne einen festen und niedrigen Industriestrompreis eingeführt. Durch den Ausbau der Netze und der erneuerbaren Energien werden die Energiekosten aber auch für die Chemieindustrie perspektivisch sinken und sichere Arbeitsplätze ermöglichen. Die Bundesregierung hat bereits wichtige Schritte unternommen, um die Energiekosten zu senken, wie den massiven Ausbau erneuerbarer Energien, die Senkung der EEG-Umlage und Entlastungspakete für Bürger und Unternehmen. Doch wie der Fall BASF zeigt, reicht dies noch nicht aus. Ich hoffe sehr, dass alle 180 beschäftigte bei BASF rasch einen neuen Arbeitsplatz finden.“</p>



<p>Matthias Jurczak, Sprecher der Grünen in Ludwigshafen ergänzt:“ Zusätzlich zu den hohen Energiekosten stehen Unternehmen unter Druck durch günstige Importe aus China und den USA, eine übermäßige Bürokratie, den Fachkräftemangel und eine veraltete Infrastruktur. Um die Zukunftsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandorts zu gewährleisten, sind erhebliche Investitionen der Industrie und des Staates unerlässlich. Dies bringt uns zurück zur Diskussion über eine zwingend notwendige Anpassung der Schuldenbremse.“</p>
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		<title>Grüne fordern CDU zur Klärung auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diethelm Messinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2023 10:16:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Ludwigshafener Grünen fordern die CDU auf, ihr Verhältnis zur AfD zu klären: „Die AfD in Rheinland-Pfalz beweist gerade wieder in der Frisch-Affäre tagtäglich, dass sie nicht mehr ist als eine machthungrige rechte Männerclique, die sich um die Sorgen und Nöte der Menschen nicht schert. Wir finden es alarmierend, wenn [&#8230;]]]></description>
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<p>Die Ludwigshafener Grünen fordern die CDU auf, ihr Verhältnis zur AfD zu klären: „Die AfD in Rheinland-Pfalz beweist gerade wieder in der Frisch-Affäre tagtäglich, dass sie nicht mehr ist als eine machthungrige rechte Männerclique, die sich um die Sorgen und Nöte der Menschen nicht schert. Wir finden es alarmierend, wenn der neugewählte Vorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung in der CDU Ludwigshafen, Robin Zawadzki, in der Rheinpfalz ausführlich seine Sympathien für das Auftreten der AfD äußert. Gerade im Vorfeld der Kommunalwahlen 2024 müssen die demokratischen Kräfte sich deutlich von der AfD abgrenzen. Es muss klar sein, dass die Partei der rechten Hetze bei uns keine Machtchance haben darf,“ kommentiert Hans-Uwe Daumann von den Grünen im Rat Aussagen von Sawadzki in der RHEINPFALZ. Matthias Jurczak, Sprecher des Kreisvorstands, ergänzt: „Die AfD wird vom Verfassungsschutz überwacht, weil sie menschenverachtend und demokratiefeindlich ist, und nicht, weil sie ‚Klartext‘ spricht. Wer das nicht klar benennt und Standpunkte der AfD relativiert, spielt mit dem Feuer.“ „Zawadzkis Sympathiebekundungen sollten für die Ludwigshafener CDU Anlass sein, ihr Verhältnis zum demokratiefeindlichen rechten Rand eindeutig zu klären. Die Brandmauer nach rechts muss Verpflichtung aller Demokratinnen und Demokraten sein,&#8220; so die Sprecherin Sabrina Brunk.</p>
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