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	<title>Ludwigshafen &#8211; Grüne Ludwigshafen</title>
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	<description>Bündnis 90/Die Grünen KV Ludwigshafen</description>
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		<title>Energiepreisexplosion: Grüne werfen Bundesregierung fatales Versagen in der Energiepolitik vor– BASF und Ludwigshafen zahlen den Preis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diethelm Messinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 11:35:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwigshafen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die gestiegenen Energiekosten infolge des Krieges im Iran treffen Ludwigshafen mit voller Wucht. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ludwigshafen kritisieren die verfehlte Energiepolitik der Bundesregierung und fordern einen sofortigen Kurswechsel hin zu erneuerbaren Energien.„Was wir jetzt erleben, ist das vorhersehbare Ergebnis fossiler Abhängigkeiten“, erklärt Matthias Jurczak, Sprecher der Grünen Ludwigshafen und Landtagskandidat. [&#8230;]]]></description>
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<p>Die gestiegenen Energiekosten infolge des Krieges im Iran treffen Ludwigshafen mit voller Wucht. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ludwigshafen kritisieren die verfehlte Energiepolitik der Bundesregierung und fordern einen sofortigen Kurswechsel hin zu erneuerbaren Energien.<br>„Was wir jetzt erleben, ist das vorhersehbare Ergebnis fossiler Abhängigkeiten“, erklärt Matthias Jurczak, Sprecher der Grünen Ludwigshafen und Landtagskandidat. „Während wir Grüne seit Jahren vor genau dieser Abhängigkeit warnen und den massiven Ausbau erneuerbarer Energien gefordert beziehungsweise vorangetrieben haben, werden Union und SPD mit ihrer Politik diese Abhängigkeit erneut verfestigen. Dadurch zahlen die Menschen in Ludwigshafen und die Beschäftigten bei BASF die Zeche für diese Ignoranz.“</p>



<p>Die Situation sei für Ludwigshafen als Industriestandort besonders dramatisch. BASF steckt bereits in einer tiefen Krise. Die explodierenden Energiekosten wirken nun wie ein Brandbeschleuniger in einer ohnehin angespannten Lage.<br>„Tausende Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel, wenn die Bundesregierung nicht rechtzeitig auf erneuerbare Energien umsteuert“, so Mirijam Mannefeld, Landtagskandidatin der Grünen. „Wenn Ministerin Reiche jetzt weiterhin auf fossile Energieträger setzt, spricht das entweder für ihre Inkompetenz auf diesem Gebiet oder für persönliche Motive. Beides ist gleichermaßen ungeeignet für dieses Amt.“<br>Besonders scharf kritisieren die Grünen die SPD, die diese Politik als Koalitionspartner mitträgt: „Die SPD gibt sich gerne als Anwältin der Arbeitnehmer*innen, trägt aber eine Energiepolitik mit, die genau diese Arbeitsplätze gefährdet. Das ist pure Heuchelei“, so Mannefeld. Die Grünen fordern von der Bundesregierung ein Sofortprogramm zum Ausbau erneuerbarer Energien sowie gezielte Unterstützung für energieintensive Industrien beim Umstieg auf klimaneutrale Produktionsprozesse. „Jeder weitere Tag ohne entschlossenes Handeln verschlimmert die Lage“, warnt Jurczak. „Die Art und Weise, wie wir Energie gewinnen, entscheidet darüber, wer Macht besitzt. Bei Öl und Gas sind es einige wenige. Ich möchte, dass wir uns als Gesellschaft davon lösen und Bürgerinnen und Bürger durch Solaranlagen auf dem Dach und Windenergie aus Deutschland ihr Schicksal in die eigenen Hände nehmen können. </p>



<p>Wir brauchen jetzt Investitionen in Windkraft, Solarenergie und die Stromnetze. Nicht nur für den Klimaschutz, sondern auch für unsere wirtschaftliche Unabhängigkeit und die Zukunft unserer Industrie. Ludwigshafen darf nicht zum Opfer einer verfehlten Bundespolitik werden.“ </p>
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		<title>BASF-Wohnungsverkauf: Sozialcharta ist kein Freifahrtschein – Mieterinnen und Mieter haben berechtigte Sorgen</title>
		<link>https://gruene-lu.de/basf-wohnungsverkauf-sozialcharta-ist-kein-freifahrtschein-mieterinnen-und-mieterhaben-berechtigte-sorgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diethelm Messinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 10:41:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ludwigshafen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[Die BASF plant, mehrere tausend Wohnungen zu veräußern. Der Konzern vermittelt denEindruck, der Verkauf sei dank einer Sozialcharta für die Mieterschaft weitgehend sorgenfrei.Das ist wenig überzeugend, erklärt Matthias Jurczak, Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen Ludwigshafen und Landtagskandidat: „BASF führt diesen Verkauf nicht aus Nächstenliebe durch, sondern verfolgt damit finanzielle Ziele. [&#8230;]]]></description>
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<p>Die BASF plant, mehrere tausend Wohnungen zu veräußern. Der Konzern vermittelt den<br>Eindruck, der Verkauf sei dank einer Sozialcharta für die Mieterschaft weitgehend sorgenfrei.<br>Das ist wenig überzeugend, erklärt Matthias Jurczak, Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen Ludwigshafen und Landtagskandidat: „BASF führt diesen Verkauf nicht aus Nächstenliebe durch, sondern verfolgt damit finanzielle Ziele. Wenn die Bilanzstärkung im Vordergrund steht, darf man nicht leichtfertig davon ausgehen, dass das Wohl der Mieterinnen und Mieter oberste Priorität hat.“<br>Zwar nennt BASF im Zusammenhang mit der Sozialcharta ein lebenslanges Mietrecht für<br>Menschen über 70 Jahre sowie einen zehnjährigen Schutz vor Eigenbedarfskündigungen. Doch das sind punktuelle Regelungen, die Familien, Beschäftigte und jüngere Mieterinnen und Mieter nicht erreichen. Was mit den Mieten passiert, ob renditegetriebene Modernisierungen drohen und wie sicher die Wohnverhältnisse langfristig sind, bleibt für viele Betroffenen.<br>„Wer ernsthaft behauptet, damit seien alle Sorgen ausgeräumt, verkennt die Realität auf einem angespannten Wohnungsmarkt“, so Mirijam Mannefeld, Beisitzerin und Landtagskandidatin von Bündnis 90/Die Grünen Ludwigshafen.<br>Die Grünen begrüßen daher ausdrücklich, dass ein Erwerb durch die GAG geprüft wird. Das ist<br>ein wichtiges Signal an die Mieterinnen und Mieter. Nun muss die Stadt alle ihr zur Verfügung stehenden Hebel in Bewegung setzen, um einen Verkauf an rein renditeorientierte Investoren zu verhindern und bezahlbaren Wohnraum dauerhaft zu sichern. Dazu gehören auch frühzeitige Gespräche mit dem Land Rheinland-Pfalz über finanzielle Unterstützung sowie die Definition klarer sozialpolitischer Standards, damit langfristig bezahlbare Mieten, Mietwohnungen und stabile Quartiere gesichert bleiben.<br>„Wohnungen sind keine abstrakte Anlageklasse, sondern das Zuhause von tausenden<br>Menschen“, so Jurczak abschließend. „Die Sozialcharta des Konzerns mag einige Ängste<br>nehmen, aber sie ersetzt nicht die Sicherheit, die eine langfristig sozial orientierte<br>Wohnungsversorgung braucht.“</p>
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		<title>Mit Kompetenz und Weitblick in die Landtagswahl – Mirijam Mannefeld und Matthias Jurczak kandidieren für den Landtag</title>
		<link>https://gruene-lu.de/mit-kompetenz-und-weitblick-in-die-landtagswahl-mirijam-mannefeld-und-matthias-jurczak-kandidieren-fuer-den-landtag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Jurczak]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 18:12:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwigshafen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Jurczak]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl]]></category>
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					<description><![CDATA[BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ludwigshafen gehen mit erfahrenen und engagierten Persönlichkeiten in die kommende Landtagswahl: Für den Wahlkreis 37 (Ludwigshafen am Rhein II) kandidiert die Biologin Mirijam Mannefeld (45), für den Wahlkreis 36 (Ludwigshafen am Rhein I) tritt der Wirtschaftspsychologe Matthias Jurczak (39) an.​ Mirijam Mannefeld: Wissenschaftliche Klarheit für zukunftsfähige Lösungen [&#8230;]]]></description>
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<p>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ludwigshafen gehen mit erfahrenen und engagierten Persönlichkeiten in die kommende Landtagswahl: Für den Wahlkreis 37 (Ludwigshafen am Rhein II) kandidiert die Biologin Mirijam Mannefeld (45), für den Wahlkreis 36 (Ludwigshafen am Rhein I) tritt der Wirtschaftspsychologe Matthias Jurczak (39) an.​</p>



<p><strong>Mirijam Mannefeld: Wissenschaftliche Klarheit für zukunftsfähige Lösungen</strong></p>



<p>Mirijam Mannefeld bringt ihre wissenschaftliche Expertise und ihren analytischen Blick in die Politik ein. Die promovierte Biologin legt Wert auf eine fundierte und ehrliche Politik:​<br>„Als Naturwissenschaftlerin ist es für mich selbstverständlich, die Ursachen von Problemen unvoreingenommen und so genau wie möglich zu ergründen. Nur mit einer ehrlichen Analyse, insbesondere mit Blick auf zentrale Lebensbereiche wie&nbsp;Bildung, Mobilität und bezahlbaren Wohnraum, können wir tragfähige Lösungen entwickeln, die wirken – auch wenn das manchmal Mut und Ausdauer verlangt. Diesen lösungsorientierten und nachhaltigen Ansatz möchte ich konsequent in die Landespolitik tragen.“</p>



<p><strong>Matthias Jurczak: Wirtschaftliche Kompetenz für sozialen und ökologischen Fortschritt</strong></p>



<p>Matthias Jurczak, Sprecher des Kreisverbands der Grünen Ludwigshafen, steht für eine Politik, die soziale, ökologische und wirtschaftliche Zukunftsfragen verbindet. Er betont die Notwendigkeit einer gestaltenden Politik:​<br>„Für mich als Grüner und Gewerkschaftsmitglied aus Überzeugung ist klar: Wir brauchen in Rheinland-Pfalz eine Politik, die Ökonomie, Ökologie und soziale Verantwortung zusammen denkt. Nur so gelingt eine starke Wirtschaft mit sicheren Arbeitsplätzen, mehr Klimaschutz und echter sozialer Gerechtigkeit. Als Ludwigshafener mit Erfahrung in Industrie und Kommunalpolitik setze ich mich dafür ein, dass Rheinland-Pfalz und seine Kommunen die Finanzmittel bekommen, die sie für eine moderne Infrastruktur, starke Wirtschaft und lebenswerte Städte brauchen. “</p>



<p><strong>Gemeinsam für Ludwigshafen und Rheinland-Pfalz</strong></p>



<p>Mit Mirijam Mannefeld und Matthias Jurczak nominieren die Grünen Ludwigshafen zwei Kandidierende, die Sachverstand, Dialogbereitschaft und Gestaltungswillen vereinen. Sie setzen sich für eine Politik ein, die Zukunftschancen, gesellschaftlichen Zusammenhalt und konsequentes Handeln in den Mittelpunkt stellt.</p>



<p></p>
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		<title>Grüne fordern Zukunftsvisionen für Ludwigshafen &#8211; Wahlaufruf zur OB-Wahl</title>
		<link>https://gruene-lu.de/gruene-fordern-zukunftsvisionen-fuer-ludwigshafen-wahlaufruf-zur-ob-wahl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diethelm Messinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 13:17:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ludwigshafen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 21. September wird in Ludwigshafen ein neues Stadtoberhaupt gewählt. Bündnis 90/DieGrünen Ludwigshafen rufen alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger dazu auf, von ihremWahlrecht Gebrauch zu machen und die Weichen für die Zukunft unserer Stadt zu stellen.„Eine konkrete Wahlempfehlung geben wir Grüne zu diesem Zeitpunkt nicht ab, doch wir werdenden zukünftigen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 21. September wird in Ludwigshafen ein neues Stadtoberhaupt gewählt. Bündnis 90/Die<br>Grünen Ludwigshafen rufen alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger dazu auf, von ihrem<br>Wahlrecht Gebrauch zu machen und die Weichen für die Zukunft unserer Stadt zu stellen.<br>„Eine konkrete Wahlempfehlung geben wir Grüne zu diesem Zeitpunkt nicht ab, doch wir werden<br>den zukünftigen Oberbürgermeister oder die zukünftige Oberbürgermeisterin konsequent an den<br>Taten messen, die Ludwigshafen tatsächlich voranbringen“, erklärt Isabell Neumann, Sprecherin<br>der Grünen in Ludwigshafen.<br>AuƯällig ist dabei, dass sich der Wahlkampf der aussichtsreichen Kandidierenden bislang fast<br>ausschließlich auf die unbestritten wichtigen, aber letztlich selbstverständlichen Themen<br>Sauberkeit, Sicherheit und die Konsolidierung der Stadtfinanzen verengt. Dies sind<br>grundlegende Verwaltungsaufgaben, aber sie stellen keine Vision für die Entwicklung unserer<br>Stadt dar. Ludwigshafen braucht mehr als nur die Verwaltung des Status quo; es braucht mutige<br>und nachhaltige Konzepte für die Herausforderungen der kommenden Jahre.<br>„Wir vermissen in der aktuellen Debatte entscheidende Zukunftsthemen, für die wir Grüne<br>stehen und deren Umsetzung wir von der neuen Stadtspitze erwarten. Bereits in unserem<br>Kommunalwahlprogramm 2024 haben wir deutlich gemacht, dass Ludwigshafen eine<br>konsequente Klimaanpassung braucht, um Hitzeinseln zu mindern und besser auf Starkregen<br>vorbereitet zu sein. Ebenso fordern wir eine echte Verkehrswende, die Rad- und Fußverkehr<br>stärkt, den ÖPNV ausbaut und die Aufenthaltsqualität in den Quartieren erhöht. Genauso<br>zentral ist für uns der soziale Zusammenhalt: Investitionen in Bildung, Stadtteilarbeit und Kultur<br>sind unerlässlich, damit Ludwigshafen eine gerechte und lebenswerte Stadt für alle bleibt“, so<br>Matthias Jurczak, Co-Sprecher der Grünen in Ludwigshafen.<br>Die erfreuliche Nachricht, dass der Kandidat der AfD aufgrund seiner mangelnden<br>Verfassungstreue nicht zur Wahl zugelassen wurde, ist ein wichtiger Erfolg für unsere wehrhafte<br>Demokratie in Ludwigshafen. Dies zeigt, dass unsere demokratischen Institutionen<br>funktionieren. Von dem neuen Stadtoberhaupt erwarten wir konsequentes Engagement gegen<br>Rechtsextremismus in allen Belangen des städtischen Handelns.</p>



<p></p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Pressemeldung: Ein Sieg für die Demokratie &#8211; Ludwigshafen sendet klares Signal gegen Rechtsextremismus</title>
		<link>https://gruene-lu.de/pressemeldung-ein-sieg-fuer-die-demokratie-ludwigshafen-sendet-klares-signal-gegen-rechtsextremismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Jurczak]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 10:22:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwigshafen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[AFD]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen Ludwigshafen begrüßt die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Rheinland-Pfalz, den AfD-Kandidaten Joachim Paul von der Oberbürgermeisterwahl am 21. September auszuschließen.„Aus Ludwigshafen geht ein klares Signal nach ganz Deutschland: Unsere Demokratie ist wehrhaft. Wenn Anhaltspunkte bestehen, dass ein Kandidat nicht auf dem Boden unserer freiheitlich demokratischen [&#8230;]]]></description>
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<p>Der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen Ludwigshafen begrüßt die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Rheinland-Pfalz, den AfD-Kandidaten Joachim Paul von der Oberbürgermeisterwahl am 21. September auszuschließen.<br>„Aus Ludwigshafen geht ein klares Signal nach ganz Deutschland: Unsere Demokratie ist wehrhaft. Wenn Anhaltspunkte bestehen, dass ein Kandidat nicht auf dem Boden unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung steht, müssen unsere Institutionen handeln“, erklärt Isabelle Neumann, Sprecherin des Kreisverbands.<br>Unsere volle Solidarität gilt den Mitgliedern des Wahlausschusses sowie der Oberbürgermeisterin, die seit dieser verantwortungsvollen Entscheidung massiven Anfeindungen ausgesetzt sind. Gleichzeitig haben die beeindruckenden Demonstrationen der letzten Wochen gezeigt, dass die überwältigende Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt keinen Platz für rechtsextremes Gedankengut sieht.</p>



<p><br>Umso befremdlicher sind die Äußerungen des CDU-Landesvorsitzenden Gordon Schnieder, der den Ausschluss für „nicht den richtigen Weg“ hält und eine rein diskursive Auseinandersetzung fordert.<br>„Die Aussage von Herrn Schnieder wird dem großen Engagement der Zivilgesellschaft nicht gerecht“, so Matthias Jurczak, Co-Sprecher des Kreisverbands. „Sein Vorschlag, man müsse sich lediglich ‚im politischen Diskurs mit der AfD auseinandersetzen‘, verkennt die Gefahr. Diese Strategie hat sich oft genug als ungeeignet erwiesen, Rechtsextremisten zu entzaubern; sie bietet ihnen nur eine weitere Bühne. Unsere Verfassung setzt dem politischen Wettbewerb klare Grenzen. Deren Einhaltung durchzusetzen, ist gelebter Rechtsstaat.“<br>Mit der nun geschaffenen Klarheit kann der Fokus des Wahlkampfes wieder auf die Sachthemen und die Zukunft unserer Stadt gerichtet werden. Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, am 21. September zur Wahl zu gehen und ihre Stimme für ein demokratisches, weltoffenes und soziales Ludwigshafen abzugeben.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Dr. Armin Grau &#8211; unser Kandidat für den Bundestag</title>
		<link>https://gruene-lu.de/dr-armin-grau-unser-kandidat-fuer-den-bundestag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diethelm Messinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Nov 2024 11:51:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ludwigshafen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei unserer Nominierungsveranstaltung für den Wahlkreis Ludwigshafen-Frankenthal wurde Dr. Armin Grau als Direktkandidat für die kommende Bundestagswahl gewählt. Mit breiter Zustimmung der Parteimitglieder tritt er an, die Interessen der Bürger und Bürgerinnen des Wahlkreis im Bundestag zu vertreten und die großen Menschheitsthemen Klimaerhitzung, Artensterben, Umweltverschmutzung und soziale Gerechtigkeit auf Bundesebene [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei unserer Nominierungsveranstaltung für den Wahlkreis Ludwigshafen-Frankenthal wurde Dr. Armin Grau  als Direktkandidat für die kommende Bundestagswahl gewählt. </p>



<p>Mit breiter Zustimmung der Parteimitglieder tritt er an, die Interessen der Bürger und Bürgerinnen des Wahlkreis im Bundestag zu vertreten und die großen Menschheitsthemen Klimaerhitzung, Artensterben, Umweltverschmutzung und soziale Gerechtigkeit auf Bundesebene voranzutreiben. </p>



<p>In seiner Rede berichtet Armin &#8222;<em><strong>Als Mitglied im Gesundheitsausschuss des Bundestag und Berichterstatter für die Krankenhäuser und die ambulante sowie die sektorübergreifende Versorgung habe ich das Krankenhaustransparenzgesetz verhandelt und in diesen Tagen schließen wir nach vielen Verhandlungsrunden das parlamentarische Verfahren zur großen Krankenhausreform ab. Ich bin überzeugt, dass wir damit eine deutliche Verbesserungen für die Gesundheitsversorgung der Menschen in unserem Land erreichen.</strong></em>&#8222;</p>



<p>Außerdem führt Armin zu seinen kommenden Zielen aus: <em><strong>&#8222;Motiviert durch meine Erfahrungen als Neurologe am Klinikum Ludwigshafen und dem Umgang mit schwerkranken Menschen beteilige ich mich an zwei parlamentarischen Initiativen zu bioethischen Fragen, zum einen zur Widerspruchslösung bei der Organspende und zum anderen habe ich die Initiative zu einem neuen Gesetzentwurf zum assistierten Suizid ergriffen, nachdem im Sommer 2023 zwei Gesetzentwürfe keine Mehrheit gefunden haben&#8220;</strong></em>. </p>



<p>Zusammen mit anderen hat Armin Gewerkschaftsgrün in Rheinland-Pfalz wieder aktiviert. Gemeinsam mit anderen Abgeordneten und im Austausch mit Gewerkschaftsmitgliedern entwickle er ein Konzept für eine Stärkung der Kapitalbeteiligung von Arbeitnehmer*innen an ihren Betrieben. Dazu erklärt er: <em><strong>&#8222;Unser Ziel muss es sein eine  gerechtere Vermögensverteilung und einer Stärkung der Unternehmensmitbestimmung in unserem Land zu erreichen&#8220;</strong></em>. </p>



<p>Armin hat sich außerdem eingesetzt für eine Altschuldenentlastung hochverschuldeter Städte wie Ludwigshafen und Frankenthal durch den Bund, was aber an der FDP scheiterte. Dazu führt er aus: <em><strong>&#8222;Für die Altschuldenentlastung durch den Bund ist eine Grundgesetzänderung notwendig, die nach der nächsten Wahl endlich kommen muss. Ich setze mich ein für eine sozialverträgliche Transformation unserer Industrie und den Erhalt unserer Industriearbeitsplätze, insbesondere in der Chemieindustrie und habe für einen Brückenstrompreis gekämpft, der in der Ampel-Koalition leider nicht durchsetzbar war.</strong></em>&#8222;</p>



<p>Als Mitglied im Umweltausschuss des Bundestages beschäftigte er sich auch mit Themen, die kommunalpolitisch wichtig sind. &#8222;<strong><em>Für eine Mittelzuteilung aus dem Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz für drei Projekte in Ludwigshafen in Höhe von mehreren Millionen Euro, u.a. für eine bessere Vernässung des Niedermoors Maudacher Bruch habe ich mich erfolgreich eingesetzt und werde mich auch bei einer Wiederwahl sehr für solche Projekte in unserer Region engagieren. Klimaanpassungsmaßnahmen sind in Ludwigshafen und Frankenthal, den Städten mit der stärksten Zunahme heißer Tage und Nächte besonders wichtig.</em></strong>&#8222;</p>



<p>Der Vorstand im KV Ludwigshafen ist sehr zufrieden mit der Wahl und betont die große Kompetenz und den Einsatzwillen von Armin Grau. Isabelle, Co-Sprecherin im Vorstand, betont: <em><strong>„Armin ist ein erfahrener und engagierter Politiker, der sich über lange Jahre für die Region und die Stadt Ludwigshafen einsetzt&#8220;.</strong></em>  Matthias Jurczak, Co-Sprecher im Vorstand, ergänzt: <strong><em>“Ich freue mich, mit ihm zusammen einen engagierten Bundestagswahlkampf zu führen und bin überzeugt davon, dass wir Grünen ein gutes Ergebnis erzielen werden und gute Chancen haben, wieder Regierungsverantwortung zu übernehmen.&#8220;</em></strong> </p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Beirat für Migration und Integration (BMI) &#8211; 3 Sitze für die Grüne Liste</title>
		<link>https://gruene-lu.de/beirat-fuer-migration-und-integration-bmi-3-sitze-fuer-die-gruene-liste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Antje Schröder]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2024 18:41:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwigshafen]]></category>
		<category><![CDATA[Migrationspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei den Wahlen am 10.11.2024 hat unsere Grüne Liste 3 Sitze erlangt. Wir erhielten 11,7 Prozent der Stimmen, 6,2 Prozent-Punkte weniger als 2019. Gewählt sind damit Patricia Hinsen-Rind, Yousef Mohammad und Yoana Westenthanner. Ibrahim Yetkin komplettiert die Fraktion als Mitglied für die Fraktion &#8222;Die Grünen im Rat&#8220;. Die Wahlbeteiligung lag [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei den Wahlen am 10.11.2024 hat unsere Grüne Liste 3 Sitze erlangt. Wir erhielten 11,7 Prozent der Stimmen, 6,2 Prozent-Punkte weniger als 2019. Gewählt sind damit Patricia Hinsen-Rind, Yousef Mohammad und Yoana Westenthanner. Ibrahim Yetkin komplettiert die Fraktion als Mitglied für die Fraktion &#8222;Die Grünen im Rat&#8220;. </p>



<p></p>



<p>Die Wahlbeteiligung lag (leider nur) bei 8,0 Prozent (8,2 Prozent bei den Wahlen 2019).&nbsp;</p>



<p>Der neu gewählten Beirat für Migration und Integration tagt zum ersten Mal am 12. Dezember.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="764" height="637" src="https://gruene-lu.de/wp-content/uploads/2024/10/A4F20B5A-77D5-4D4B-B9DE-28BC29FDC523_1_201_a.jpeg" alt="" class="wp-image-16684" srcset="https://gruene-lu.de/wp-content/uploads/2024/10/A4F20B5A-77D5-4D4B-B9DE-28BC29FDC523_1_201_a.jpeg 764w, https://gruene-lu.de/wp-content/uploads/2024/10/A4F20B5A-77D5-4D4B-B9DE-28BC29FDC523_1_201_a-400x334.jpeg 400w" sizes="(max-width: 764px) 100vw, 764px" /></figure>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Was macht ein Migrationsbeirat?</strong></p>



<p class="has-medium-font-size">Migrationbeiräte setzen sich für das gleichberechtigte Zusammenleben von Menschen verschiedener Nationalitäten und Religionen ein und tragen zur Integration von Neuzugewanderten bei. Als Fachgremien beraten sie Gemeinde- und Stadträte, Kreistage und die Verwaltungen mit eigenen Themen und Ideen und nehmen so Einfluss auf kommunalpolitische Entscheidungen. Eine Legislaturperiode dauert fünf Jahre.</p>



<p class="has-medium-font-size">Die Beiräte sind demokratische gewählte Gremien. Sie stellen für viele Zugewanderte die erste und oftmals einzige Möglichkeit da, politisch zu partizipieren.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Wer darf den Migrationsbeirat wählen?</strong></p>



<p class="has-medium-font-size">Wahlberechtigt sind ausländische Einwohner*innen, Staatenlose, Eingebürgerte, Spätaussiedler*innen, Einwohner*innen mit deutscher und ausländischer Staatsangehörigkeit (Doppelstaatler*innen) sowie die Kinder der oben Genannten, sofern sie mindestens 16 Jahre alt und drei Monate in einer Kommune gemeldet sind.</p>



<p class="has-medium-font-size">*Quelle: agarp (Arbeitsgemeinschaft der Beiräte für Migration und Integration Rheinland-Pfalz)</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="800" height="1131" src="https://gruene-lu.de/wp-content/uploads/2024/11/image-800x1131.png" alt="" class="wp-image-16689" srcset="https://gruene-lu.de/wp-content/uploads/2024/11/image-800x1131.png 800w, https://gruene-lu.de/wp-content/uploads/2024/11/image-400x565.png 400w, https://gruene-lu.de/wp-content/uploads/2024/11/image-768x1086.png 768w, https://gruene-lu.de/wp-content/uploads/2024/11/image-1087x1536.png 1087w, https://gruene-lu.de/wp-content/uploads/2024/11/image-1449x2048.png 1449w, https://gruene-lu.de/wp-content/uploads/2024/11/image-1320x1866.png 1320w, https://gruene-lu.de/wp-content/uploads/2024/11/image.png 1811w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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		<title>Stellenabbau bei BASF zeigt dringenden Handlungsbedarf für die Energiewende und Stärkung des Wirtschaftsstandorts</title>
		<link>https://gruene-lu.de/stellenabbau-bei-basf-zeigt-dringenden-handlungsbedarf-fuer-die-energiewende-und-staerkung-des-wirtschaftsstandorts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diethelm Messinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2024 14:43:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ludwigshafen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Zu den aktuellen Meldungen über weitere Stellenstreichungen und Anlagenschließungen bei BASF in Ludwigshafen erklärt der Bundestagsabgeordnete Armin Grau (Bündnis 90/Die Grünen):

"Es ist sehr bedauerlich, dass die BASF am Standort Ludwigshafen weitere 180 Arbeitsplätze streicht. Die Ampelregierung hat ein wirkungsvolles Strompreispaket für energieintensive Unternehmen aufgelegt und nach Beginn des Ukrainekriegs die dramatische Gasmangellage durch die einseitige Abhängigkeit von Russland rasch in den Griff bekommen. Wir Grüne hätten gerne einen festen und niedrigen Industriestrompreis eingeführt.]]></description>
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<p>Zu den aktuellen Meldungen über weitere Stellenstreichungen und Anlagenschließungen bei BASF in Ludwigshafen erklärt der Bundestagsabgeordnete Armin Grau (Bündnis 90/Die Grünen):</p>



<p>&#8222;Es ist sehr bedauerlich, dass die BASF am Standort Ludwigshafen weitere 180 Arbeitsplätze streicht. Die Ampelregierung hat ein wirkungsvolles Strompreispaket für energieintensive Unternehmen aufgelegt und nach Beginn des Ukrainekriegs die dramatische Gasmangellage durch die einseitige Abhängigkeit von Russland rasch in den Griff bekommen. Wir Grüne hätten gerne einen festen und niedrigen Industriestrompreis eingeführt. Durch den Ausbau der Netze und der erneuerbaren Energien werden die Energiekosten aber auch für die Chemieindustrie perspektivisch sinken und sichere Arbeitsplätze ermöglichen. Die Bundesregierung hat bereits wichtige Schritte unternommen, um die Energiekosten zu senken, wie den massiven Ausbau erneuerbarer Energien, die Senkung der EEG-Umlage und Entlastungspakete für Bürger und Unternehmen. Doch wie der Fall BASF zeigt, reicht dies noch nicht aus. Ich hoffe sehr, dass alle 180 beschäftigte bei BASF rasch einen neuen Arbeitsplatz finden.“</p>



<p>Matthias Jurczak, Sprecher der Grünen in Ludwigshafen ergänzt:“ Zusätzlich zu den hohen Energiekosten stehen Unternehmen unter Druck durch günstige Importe aus China und den USA, eine übermäßige Bürokratie, den Fachkräftemangel und eine veraltete Infrastruktur. Um die Zukunftsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandorts zu gewährleisten, sind erhebliche Investitionen der Industrie und des Staates unerlässlich. Dies bringt uns zurück zur Diskussion über eine zwingend notwendige Anpassung der Schuldenbremse.“</p>
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		<title>One Billion Rising am 14.02 ab 16:30 vor der Rhein-Galerie</title>
		<link>https://gruene-lu.de/one-billion-rising-am-14-02-ab-1630-vor-der-rhein-galerie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diethelm Messinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Feb 2024 11:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen und Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwigshafen]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch 2024 findet in Ludwigshafen eine Tanzdemonstration anlässlich des weltweiten Aktionstages &#8222;One Billion Rising&#8220; statt. Die Grünen Ludwigshafen rufen zur Teilnahme auf. Mehr Information hier.]]></description>
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<p>Auch 2024 findet in Ludwigshafen eine Tanzdemonstration anlässlich des weltweiten Aktionstages &#8222;<a href="https://www.wildwasser-ludwigshafen.de/index.php/aktuelles-und-termine/104-obr-2024">One Billion Rising&#8220;</a> statt. Die Grünen Ludwigshafen rufen zur Teilnahme auf.  Mehr Information <a href="https://www.wildwasser-ludwigshafen.de/index.php/aktuelles-und-termine/104-obr-2024">hier</a>.<br></p>
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		<title>Witt und Jurczak führen die grüne Stadtratsliste an</title>
		<link>https://gruene-lu.de/witt-und-jurczak-fuehren-die-gruene-stadtratsliste-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diethelm Messinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 16:48:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ludwigshafen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Kunst- und Medienpädagogin Gisela Witt (65) und der Produktmanager Matthias Jurczak (37) führen die Grünen als Spitzenkandidat*innen in die Stadtratswahl.]]></description>
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<p><strong>Grüner Kreisverband demonstriert Einigkeit und Optimismus</strong></p>



<p>Die Kunst- und Medienpädagogin Gisela Witt (65) und der Produktmanager Matthias Jurczak (37) führen die Grünen als Spitzenkandidat*innen in die Stadtratswahl. 30 grüne Mitglieder bestimmten in einer Wahlversammlung am 3. Februar in Ludwigshafen-Mundenheim ein 12-köpfiges <a href="https://gruene-lu.de/stadtrats-wahlen-2024/" data-type="page" data-id="16001">Spitzenteam</a> und die komplette grüne Liste für die Wahl am 9. Juni.</p>



<p>Gisela Witt, seit 5 Jahren grünes Stadtratsmitglied, bezeichnete sich als „Bio-Feministin mit grünem Gedankengut“. Sie punktete mit ihrem vielfältigen Engagement für Frauen, für ältere Menschen und Geflüchtete und ihrer tatkräftigen Unterstützung für Bürgerinitiativen in Ludwigshafen. Der Wirtschaftspsychologe Matthias Jurczak, seit 2022 Kreisvorstandssprecher der Ludwigshafener Grünen, setzt sich für die Stärkung der Demokratie ein und dafür, dass die Grünen dem Rechtsextremismus klare demokratische Werte entgegenstellen. Auf Platz 3 wählte die Versammlung mit Susanne Großpietsch (37) ein neues Gesicht, die ihren Einsatz für Vielfalt und inklusive Bildung und gegen Diskriminierung mit einem Zitat von Margot Friedländer begründete: „Ihr müsst Menschen sein, nichts weiter!“ Für den Architekten Christian Brückmann (50), der Platz 4 erhielt, könnte die Wahl eine Rückkehr in den Stadtrat bedeuten, dem er bereits 2018 bis 2019 angehörte. Er warb für eine soziale, menschliche Stadt, für mehr Grün in der Stadt. Auf Platz 5 tritt die Soziologin und Stellvertretende Fraktionsvorsitzende Heike Heß (54) an, sie forderte eine Stadtplanung für alle Menschen und ihre Bedürfnisse: Lebensraum für Bäume, spielende Kinder und nachbarschaftliche Begegnungen statt Parkplätze, ein gutes ÖPNV Angebot, Vorrang für Mobilität durch Muskelkraft. Ihr Fraktionskollege Ibrahim Yetkin (62) verwies auf seinen langjährigen Einsatz für Integration, interkulturelle Öffnung, Chancengleichheit in der Bildung und die erfolgreiche Mitarbeit im Beirat für Migration und Integration und landete souverän auf Platz 6. Die Bewerbung von Antje Schröder (65), die auf Reisen ist, für Platz 7 wurde vorgelesen. Das Oppauer Ortsbeiratsmitglied hat gerade den Arbeitskreis Seniorenpolitik im grünen Kreisverband initiiert und damit einen politischen Schwerpunkt gesetzt. Der 39-jährige Elektroingenieur Matthias Westenthanner gewann die Herzen der Wahlversammlung und Platz 8 auf der Stadtratsliste mit einer Rede, in der er die Zukunft unserer Kinder in den Mittelpunkt stellte. Auf den weiteren Plätzen finden sich einige bekannte Namen. Die aktuellen Fraktionsvorsitzenden Monika Kleinschnitger und Hans-Uwe Daumann hatten schon vor Monaten darüber informiert, dass sie sich zurückziehen werden. Der grüne Kreisverband hat in den vergangenen Jahren viele neue Mitglieder dazugewonnen und konnte so in großer Geschlossenheit eine Stadtratsliste mit einigen jüngeren Kräften und Neulingen wählen. Die Versammlungsleiterin, die grüne Bundestagsabgeordnete Misbah Khan, freute sich über den zügigen Verlauf der Listenaufstellung und dankte den frisch Gewählten für ihren Einsatz: „Es geht nicht so sehr um die einzelnen Menschen; es geht darum, ein Team zusammenzustellen, das diese Stadt gestalten wird. Ihr werdet einen Unterschied machen.“</p>
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